![]() Die Ausstellung vom 15. bis 27. Januar in DortmundIn der Dortmunder Stadtkirche St. Petri - im Herzen der Stadt gelegen - wurde die Wanderausstellung offiziell eröffnet. Schulklassen aus der Westfalenmetropole und aus dem Umland besuchten die Ausstellung und die Zeitzeugen-Gespräche. Das ausführliche Programm zur Ausstellung in Dortmund finden Sie hier. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernimmt die Schirmherrschaft![]() Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernimmt die Schirmherrschaft für die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ an allen elf Ausstellungsorten in Nordrhein-Westfalen. „Ich wünsche der Ausstellung reges Interesse, vor allem auch unter den Jüngeren, damit die mahnende Erinnerung an die Reaktorkatastrophe bewahrt und an die nächste Generation weitergegeben wird“, so Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in ihrem Grußwort. Denn: „Erinnern für eine gemeinsame Zukunft bedeutet auch, dass wir die Katastrophe in unserem Gedächtnis haben, wenn wir die Weichen für unsere Zukunft der Energienutzung in Europa stellen.“ Das Grußwort finden Sie hier. 15.01.2011 Offizielle Eröffnung der Ausstellung in der Stadtkirche St. Petri in DortmundDiese Dia-Show startet automatisch. Durch Klick auf die Pfeile können Sie im eigenen Tempo blättern. Durch einen Klick auf die Mitte des Startfotos können Sie die Darstellung vergrößern. Fotos: IBB / Pressebüro vom Büchel / Stephan Schütze Mit bewegenden Worten eröffneten Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund und Rüdiger Frohn, Staatssekretär a. D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, am Samstag, 15.1. 2011, die Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ in der Dortmunder Stadtkirche St. Petri. Diese Dia-Show vermittelt Impressionen. Die Ansprache von Sylvia Löhrmann, stellv. Ministerpräsidentin - Teil 2Die Ansprache der stellvertretenden Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, finden Sie hier in zwei Teilen zum Nachhören. Zum Start klicken Sie auf das Start-Dreieck im Bild. Video: Mechthild vom Büchel Die Rede von Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirats der Stiftung MercatorDie Rede von Rüdiger Frohn, Staatssekretär a. D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, am 15. Januar 2011 in der Dortmunder Stadtkirche St. Petri. Zum Starten klicken Sie bitte auf das Start-Dreieck im Bild. Video: Mechthild vom Büchel Die Rede von Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB DortmundZum Auftakt der Wanderausstellung in Dortmund berichtete Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, über die Geschichte, die Macher(innen) und die Bedeutung des Projektes für die Weiterentwicklung der Erinnerungsarbeit. "Wir möchten, dass historische Erfahrungen bei der Formulierung von Politik eine stärkere Beachtung finden." Seine Rede im Wortlaut finden Sie hier. Besucher: 1244Schulklassen / Personengruppen: 32Zeitzeugen Oleksandr Naumov und Nikolaj Bosyj in Dortmund![]() Nikolaj Bosyj Oleksandr Naumov "Vor dem Arbeitsbeginn bekamen wir per Funk die Anweisung, höchstens vier Stunden im genannten Bereich zu arbeiten. Nach dreißig Minuten kam eine weitere Anweisung, höchstens vier Stunden ohne Berücksichtigung der Mittagspause zu arbeiten. Das nenne ich Galgenhumor. Erwartet man denn, dass sich die Radioaktivität während der Mittagspause „in Luft auflöst“?!" Den vollständigen Zeitzeugenbericht von Oleksandr Naumov finden Sie hier.
Der Dortmunder TrägerkreisHeim-statt Tschernobyl e.V., Gemeinnütziger Verein für Umsiedlung, Integration, Versöhnung; Internationales Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB); Katholisches Forum; Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen; Schulreferat, Erwachsenenbildungswerk und Ev. Stadtkirche St. Petri der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund (VKK) Lebhaftes Medienecho in Dortmund23.12.2010: Zeitzeugen erinnern an Tschernobyl – RN Dortmund 30.01.2011: Die schmutzige Seite des Urans aus dem Niger – Unsere Kirche, Lokalteil Dortmund-Lünen zurück zur Übersicht der Ausstellungen... Schnell zum ZielJetzt bewerben zum 13. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr Förderprogramm Belarus mehr... fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...
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