ewoca³ - das Förderprogramm für Jugendeinrichtungen

3 partner _ 3 workcamps _3 länder - das ist das Motto des innovativen Förderprogramms für Jugendeinrichtungen ewoca³ in Nordrhein-Westfalen mit dem Schwerpunkt Ruhrgebiet. Die Stiftung Mercator unterstützt das Projekt mit insgesamt 1,75 Millionen Euro. Die Organisation liegt in den Händen des IBB. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf www.ewoca.org. 

 

"Brücken der Toleranz": Auftakt des Camps in Zhodino/Belarus

Erste Fotos aus dem Workcamp in Belarus erreichten uns aus Zhodino, wo sich Jugendliche aus Litauen, Nordrhein-Westfalen und Belarus bis zum 30. Juli treffen. Zur Dia-Show mit den ersten Fotos geht es hier.

Ausstellung ewoca³ - „Eindrücke und Ausblicke“ jetzt buchen!

Die Wanderausstellung ewoca³ kann gebucht werden: Auf 20 Tafeln in einer Größe von 2,05 Meter mal 0,9  Meter,  montiert auf Dreiecks-Sockeln mit  1,15 Meter Kantenlänge präsentiert die Ausstellung anschaulich die verwirklichten gemeinnützigen, ökologischen Projekte der 13 Workcamps im Jahr 2009. Ihre Premiere hatte die Ausstellung im Düsseldorfer „Haus des Landtags“ gefeiert, wo sie vom 24. März bis 16. April 2010 zu sehen war. Nun kann sie in Schulen und Rathäusern, Museen und anderen Ausstellungsräumen gezeigt werden. ewoca³ ist ein einzigartiges Förderprogramm für internationale Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen – gefördert von der Stiftung Mercator und durchgeführt vom IBB Dortmund.

Die Wanderausstellung kann kostenlos gebucht werden beim IBB in Dortmund. Anfragen sind möglich unter der Rufnummer 0231-952096-26 oder per E-Mail unter ewoca@ibb-d.de.

Die Ausstellung "ewoca³ - Eindrücke und Ausblicke" im nordrhein-westfälischen Landtag: Fotos von der feierlichen Eröffnung am 24. März 2010

Nach der feierlichen Eröffnung in der Wandelhalle des Landtags (im Vordergrund v.l.): Matthias Tümpel, Vorsitzender des IBB in Dortmund, Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer der IBB gGbmH, Jocelyne Senf, Projektreferentin und Regina van Dinther, Präsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen.
Als "immer wieder gern gesehene Gäste" begrüßte Landtagspräsidentin Regina van Dinther die Vertreter des Förderprogramms ewoca³. Unser Foto zeigt (v.l.): Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer der IBB gGmbH, Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, Regina van Dinther und Matthias Tümpel, Vorsitzender des IBB Dortmund.
Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit sagte Landtagspräsidentin Regina van Dinther allen Unterstützern.
Die Hoffnung auf eine Fortsetzung über das Jahr 2011 hinaus äußerte Matthias Tümpel, Vorsitzender des IBB.

Die internationalen Projektpartner vor den Tafeln ihrer Workcamps

Die Projektpartner der Stadt Gevelsberg (v.l.): Andreas Sassenscheidt, Sonja Scholl, Rainer Sprenger, Jocelyne Senf (IBB), Katja Kirchhoff-Klammroth (Stadt Gevelsberg), Rüdiger Frohn (Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator), Elke Wegener (IBB) und Jakub Boryn.
Die internationalen Projektpartner des ewoca³-Projekts im Kreis Steinfurt vor ihrer Tafel im Düsseldorfer Landtag (v.l.): Saulena Pilitauskaite, Iris Wibbeler, Egidijus Gricius, Elke Wegener (IBB), Jonas Glasneck, Ewa Makles und Ralf Bornstedt.
Die Vertreter der internationalen Projektpartner des Gustav-Stresemann -Instituts in Bonn vor der Ausstellungstafel, die ihr Projekt dokumentiert (v.l.): Elke Wegener (IBB), Piotr Sankowski und Magdalenea Sankowski.
Die Partner des ewoca³-Projekts in Dortmund (v.l.): Dr. Alfred Seippel, Dirk Schmiedeskamp, Elke Wegener (IBB), Sarolta Pordany, Nasstassia Kuzmich, Dominik Jacobs und Jana Klose sowie vorn sitzend: Csongor Nemeth, Galina Veremejchyk und Jannis Ofenhammer.
Die Projektpartner der Hagener Falken (v.l.): Olga Dolzhenko, Waldemar Laschat (SJD „Die Falken“), Meral Karadag, Yesim Arar, Arif Sönmez,Sergey Golubev und Elke Wegener (IBB).
Die internationalen Partner der Stadt Hagen (v.l.): Tatiana Kalinina, Elke Wegener (IBB), Aliaksandr Sidarenka, Anna Chepikova, Ihar Yahorau, Hans Simon und Gordon Kemper.
Die Vertreter der Projektpartner des DGB Bildungswerks e. V. - Jugendbildung in Hattingen vor der Stellwand, die ihr Projekt 2009 dokumentieren (v.l.): Jocelyne Senf (IBB, Alexander Peresypkin und Lizaveta Vysotskaya.
Die internationalen Partner der Stadt Köln (v.l.): Jocelyne Senf (IBB), Janet Bangert, Rudite Muraseva, Srdjan Vidakovic, Edmunds Paberzis, Kerstin Giebel, Christof Müller, Alina Böhm und Bernd Seifert.
Die Projektpartner der Offenen Tür St. John in Köln-Stammheim vor ihrer Stellwand im Düsseldorfer Landtag (v.l.) Evgeny Petrenko, Elke Wegener (IBB) Olga Arngold, Hans-Josef Bauer und Julia Grützmann.
Die Vertreter der internationalen Projektpartner der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW mit Sitz in Dortmund (v.l.): Svenja Heesch, Eva Pier (LAG 21), Jocelyne Senf (IBB) und Hanna Robilka.
Die Partner des Vereins "Haus Niedermühlen" in Oberhausen (v.l.): Peter Junge-Wentrup (IBB), Martina Kovacsova, Miroslava Medvedova, Anneliese Wagner, Mathilde Müller, Ralf Busch, Dorothea Große-Frintrop und Hermann-Josef Wagner.
Die internationalen Projektpartner des Vereins für Jugendheime e.V./ Heinrich-Pardon-Haus in Recklinghausen (v.l.): Damien Commard, Mario Herges, Jasmin Besic, Tina Sibenik und Peter Junge-Wentrup (IBB).

Impressionen von der Eröffnung der Ausstellung im Landtag

Die Diashow startet automatisch.

Durch einen Klick auf die Bildmitte aktivieren Sie den Vollbildmodus.

Rund 200 Gäste verfolgen die Reden.

 
                      

Die Jugendeinrichtungen aus NRW, ihre Partner und ihre Projekte

  1. Gustav-Stresemann-Institut e.V., Bonn, www.gsi-bonn.de
    Projekt 2009: „Gestalte deine Zukunft! Unsere Umwelt – unsere Energie – Unsere Zukunft“ Energiesparkampagne in Bad Honnef
    Projekt 2010: „Gestalte deine Zukunft!“ Ökologische Umgestaltung eines verlassenen Geländes in Hazebrouck/Frankreich - Dautreppe@gsi-bonn.de.

  2. Heimstätte Dünne gGmbH, Bünde
    Projekt 2009: „Bauen für eine gemeinsame Zukunft“ Fertigstellung des Hauses der  Begegnung in Stari-Lepel/ Belarus
    Projekt 2010: „Ciottoli“ – Errichtung eines Lehrgartens am Kinder- und Jugendzent-rum in Palermo/Italien - heim-statt-tschernobyl@t-online.de.

  3. Sozialer Friedensdienst zur Völkerverständigung mit Osteuropa e.V., Dortmund
    www.friedensdienste-osteuropa.de
    Projekt 2009: „Naturfreundliches Haus im Dorf“ Energiesparkampagne in Dunajevo/ Belarus
    Projekt 2010: „Unsere Zukunft, unsere Umwelt, mit voller Energie voraus!“ Bau einer Solaranlage in Hilbeck

  4. Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V., Dortmund www.lag21.de
    Projekt 2009: „Natura – ein multilaterales Workcamp zur Nachhaltigkeit“ Ausbildung zum Klimaagenten im Kinderzentrum Nadeshda/Belarus
    Projekt 2010: „Natura 2010 – eine Jugendbegegnung zur Biodiversität“ – Naturlehr-pfad und Spielplatz in Hellenthal in der Eifel

  5. Stadt Gevelsberg – Jugendzentrum, Gevelsberg
    Projekt 2009: „Naturspielfläche Hellerfeld“ in Gevelsberg
    Projekt 2010: „Park Europa“ Ein Spielplatz in Butera/Italien wird ökologisch aufgewertet

  6. SJD – Die Falken Hagen, www.falken-hagen.de
    Projekt 2009: „Menschen und Natur als Einheit“ - Gestaltung einer kleinen Gartenan-lage in Hagen
    Projekt 2010: „Internationale Ökologiewerkstatt 2 – Arbeiten mit und in der Natur“ Bau eines Erholungsplatzes für chronisch kranke Schüler der Waldschule in Smolensk/  Russland

  7. Stadt Hagen – FB Jugend u. Soziales, Hagen
    Projekt 2009: „Woodwork – Neue Bäume für Hagen“ Wiederaufforstung nach Kyrill
    Projekt 2010: „Freundschaft“ Verschönerung durch Begrünung in Smolensk/Russland manuela.osbahr@stadt-hagen.de

  8. DGB Bildungswerk e.V Jugendbildung, Hattingen www.dgb-jugendbildung.de
    Projekt 2009: „Prima Klima?“ Klimawandel und Lebensraum Wald in Hattingen
    Projekt 2010: Die Brücken der Toleranz – Interkulturell-ökologisches Workcamp in Belarus jugendbildung@dgb-bildungswerk.de

  9. Jugendamt Stadt Köln in Kooperation mit „Alte Schule“ e.V., Köln
    Projekt 2009: „Let the sun come in“ (Regenerative Ernergieversorgung für Jugend-
    einrichtungen, Bau einer Schilfkläranlage und einer Solarwasserversorgung)
    Projekt 2010: „Let the sun come in“ – Ökologischer Umbau eines Jugendferienhauses in Osterlüchten/Schleswig-Holstein

  10. Offene Tür St. John Köln in Kooperation mit Grüner Grashalm e.V., Fahren www.ot-stammheim.de
    Projekt 2009: „Jugendliche bauen ein Jugendbegegnungszentrum in Sibirien“ in Podgornij/ Russland
    Projekt 2010: „Odyssee“ Kultur- und Handwerksprojekt in Köln-Stammheim offene-tuer.stammheim@koeln.de

  11. Haus Niedermühlen, Oberhausen, www.jugendheim-niedermuehlen.de
    Projekt 2009: „Let’s go – Jugendliche zeigen, wo es lang geht!“ (Lehrwanderpfad in Asbach)  
    Projekt 2010: „Let’s go – Jugendliche zeigen, wo es lang geht!“ Anlage von Lehrwander- und Radwegen in Drawsko in Polen

  12. Verein für Jugendheime e.V. / Heinrich Pardon Haus, Recklinghausen www.hochseilgarten-re.de
    Projekt 2009: „Bau eines Wasserspielplatzes“ in Recklinghausen
    Projekt 2010: „Ökologisches Engagement zur Wiedergeburt eines Geländes“ Anlage einer ökologisch ausgerichteten Spielanlage in Hazebrouck/Frankreich info@heinrich-pardon-haus.de

  13. Kreisjugendamt Steinfurt – Sachgebiet Jugendsozialarbeit in Kooperation mit Naturschutz Tecklenburger Land ANTL, Tecklenburg www.antl-ev.de 
    Projekt 2009: „Natur erleben 2009 – Wir bauen eine Steganlage“ in Tecklenburg Projekt 2010: „Natur erleben 2010 – Wir bauen einen Hochseilgarten“ in Rietavas/ Litauen“  ewoca@evs-steinfurt.de

 

 

Ausführliche Informationen finden Sie hier. 

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