ewoca³-Ziel 2011: Die Stadt Saldus stellt sich vor...

Der Himmel über Lettland ...

In Saldus dient Wasserkraft als Antrieb!

Jugendbegegnung Stadt Köln/Grüner Grashalm e.V.-Vlasenica-Saldus:

Um regenerative Energieformen, genauer gesagt, um Wasserkraft als Antrieb geht es im ewoca³-Workcamp in Saldus. Der dritte und letzte Teil dieser Workcampreihe wird analog zu den bisherigen fortgesetzt. Die handwerkliche Tätigkeiten, hier Energieeinsparung, wird an einer ansäßigen Jugendeinrichtung vollzogen. Der Bildungsanteil, Enegieeinsparung und -gewinnung durch Wasserkraft, wird theortisch aufgearbeitet und praxisnah durch Bildungseinheiten sowie die Unterbringung in einem Feriencamp vor Ort erlebbar. Lettland erhält viel Energie aus Wasserkraft, deswegen bietet sich die Auseinandersetzung mit dieser Thematik vor Ort an. Zudem soll durch eine Bootsfahrt mit den Wikingerbooten der Alten Schule e.V. auf der Düna die Natur Lettlands erkundet und erlebbar werden

Zur ausführlichen Beschreibung der Jugendbegegnung in Saldus geht es (in Kürze) hier.

Ausgestorben in Folge von Krieg und Pest: Anfang des 18. Jahrhunderts existierte Saldus für 100 Jahre nur noch als Landgut

Saldus (deutsch: Frauenburg) ist eine Stadt im Westen Lettlands, im historischen Gebiet Kurland gelegen.
Die Stadt am Fluss Ciecere fand erstmals Erwähnung 1253. Damals wurde das gesamte Gebiet Saldene als "Land zwischen Schrunden und Semgallen" der Herrschaft des livonischen Ordens unterstellt. Die deutsche Ortsbezeichnung stammt aus dem Jahre 1341, als der livonische Orden hier seine Festung errichtete.
Das Schloss wurde zunächst durch schwedische Angriffe beschädigt, später Anfang des 18. Jahrhunderts im Großen Nordischen Kriegs völlig zerstört.
Sowohl als Folge des Kriegs, aber auch durch die Pest starben die Bewohner von Saldus aus und die Ortschaft existierte etwa 100 Jahre lang nur noch als kirchliche Gemeinde und als Landgut. Im Jahre 1856 begann der Wiederaufbau des Ortes. Stadtrecht erhielt Saldus im Jahre 1917 unter deutscher Besatzung im 1. Weltkrieg.
Im Zweiten Weltkrieges fanden vor allem südlich von Saldus von Ende 1944 bis Mai 1945 schwere Kämpfe zwischen Verbänden der Wehrmacht und der Roten Armee statt. Es handelte sich um Schlachten im sogenannten Kurland-Kessel.
1950 wurde Saldus Kreisstadt und Zentrum der Gemeinde Saldus. 1984 wurde die Kunstschule eröffnet.
Am 4. September 1999 weihte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Saldus die größte deutsche Kriegsgräberstätte in den baltischen Staaten ein. Ausgelegt auf die Bestattung von 30.000 Toten, wurden hier bis 2009 mehr als 22.000 Gefallene beigesetzt.

Quelle: Wikipedia

Schnell zum Ziel

Internationale Jugendbegegnungen... jetzt bewerben! Mehr...

fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...

 

12. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr

Förderprogramm Belarus mehr...

Aktionswochen für eine Zukunft nach Fukushima und Tschernobyl vom 22. bis 29. April 2012 mehr...

Das Förderprogramm ewoca³ geht in die zweite Phase ... Mehr...

Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr...

Seit 26 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr

Dialog mit der Türkei ...mehr

IBB "Johannes Rau" Minsk
mehr...

Geschichtswerkstatt Minsk
mehr...

Partnerschaftskonferenz 2011 in Minsk mehr...

Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ...

Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr 

 

Das Europäische Tschernobyl - Netzwerk mehr...