Herzlich willkommen beim Internationalen

Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB)

Grenzen überwinden: Nicht nur zwischen Ländern, sondern auch in den Köpfen. Mit diesem Ziel vor Augen organisieren wir seit mehr als 25 Jahren von unserem Sitz in Dortmund aus eindrucksvolle Fahrten, anspruchsvolle Schülerbegegnungen, interkulturelle Trainings und internationale Konferenzen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit sind sehr lebendige Beziehungen zu Belarus. Denn bei unserer Arbeit mit Blick in die Zukunft vergessen wir nicht die Erinnerung an die Greuel der Vergangenheit. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) betreibt die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" in Minsk und die Geschichtswerkstatt Minsk und es betreut und begleitet das Förderprogramm Belarus. Außerdem ist es Herausgeber der Belarus Perspektiven. Das IBB ist institutionell und politisch unabhängig, gemeinnützig und erzielt keinen kommerziellen Gewinn. Lernen Sie unsere Arbeit kennen. Mehr über das IBB erfahren Sie hier

15.07.2014

Studienreise in die Türkei: "Rolle rückwärts oder nach vorn?"

Istanbul, die Metropole am Bosporus, ist seit alters her ein Zentrum  der Macht und Motor für Veränderungen: Die Studienreise des IBB Dortmund vom 21. bis 27. Oktober 2014 betrachtet die Stadt vor dem Hintergrund ihrer...[mehr]


14.07.2014

Seminar in Minsk: Wie schreibt man denn über Freiwillige?

Soziales Interview und Engagement gehörten zum Thema des dritten Moduls des Bildungskurses „Standards der Journalistik: Wie schreibt man lebhaft und richtig über Gesellschaftsleben?“, der am 10. und 11. Juli 2014 große Resonanz...[mehr]


11.07.2014

Intensive Nachfrage nach Beratungsterminen zum Förderprogramm Belarus

Vor dem Start in die siebte Phase wird das Beratungsangebot des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund (IBB Dortmund) zum Förderprogramm Belarus sehr intensiv genutzt: 65 Initiativen – darunter 50 mit Sitz in...[mehr]


10.07.2014

ewoca³ - und es geht weiter!

Gute Nachrichten für die internationale Jugendarbeit: Die Stiftung Mercator hat entschieden, das ewoca³-Programm auch in den Jahren 2015 bis 2017 zu fördern. Damit können auch in diesem Zeitraum insgesamt 36 europäische...[mehr]


09.07.2014

Internationales Forum: Gorodok und seine jüdische Geschichte

Das offene internationale Forum "Gorodok und seine jüdische Geschichte" besuchten rund 100 Teilnehmer am 21. und 22. Juni 2014. Im Zentrum für Kultur und Alltagsleben des Dorfes in Belarus im Kreis...[mehr]


02.07.2014

IBB organisiert Vorbereitung auf den Jugendgipfel in Hagen

Der Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren war auch für die Menschen im Ruhrgebiet von der ersten Minute an ein einschneidendes Ereignis: Wie sich der Kriegsbeginn auf die Ruhrgebietsstädte auswirkte, führt die Ausstellung...[mehr]


01.07.2014

Von Spanien bis Russland: Der ewoca³-Sommer 2014 beginnt!

Mit Beginn der Sommerferien ist es so weit: 250 Jugendliche aus 14 Ländern fahren auf zwölf ewoca³-Workcamps, um soziale und nachhaltige Projekte zu verwirklichen. Mit dabei sind Jugendgruppen aus neun NRW-Städten. Zwei...[mehr]


30.06.2014

Exkursion bot tiefe Einblicke in die Situation der Roma in Rumänien

Aufwändig restaurierte Altstadtviertel auf der einen Seite und erschütternde Elendsquartiere auf der anderen – die erste Fachkräfteexkursion nach Rumänien des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund...[mehr]


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Unser Blog ewoca³ live! vermittelt einen lebhaften Eindruck von den Workcamps 2014! Mehr...

Mehr als 120 Menschen aus Westeuropa nahmen am Pfingstsonntag, 8. Juni 2014, teil an der Gedenkveranstaltung in Trostenez in Belarus ...mehr

Start 1. Juli! Neues Projekt zur lokalen Netzwerkbildung. Thema: Inklusion von Migranten mit Behinderungen. Mehr...

Der 14. Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck für Jugendliche aus drei Ländern in Frankreich steht bevor. Mehr...

2014 unterwegs mit dem IBB ... Alle Angebote für Jugendliche auf einen Blick ...mehr

Das Förderprogramm Belarus geht in die 7. Phase! Mehr...

Das IBB sucht neue freie Mitarbeiter... mehr 

Die Europäischen Aktionswochen "Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" laufen zurzeit in neun Ländern und mehr als 150 Städten. Mehr...

Die Geschichtswerkstatt Tschernobyl in Charkiw. Mehr...

fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...

 

Das Förderprogramm ewoca³ in der zweiten Phase ...mehr...

Seit 28 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr

Dialog mit der Türkei ...mehr

IBB "Johannes Rau" Minsk
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Geschichtswerkstatt Minsk
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Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr 

 

Das Europäische Tschernobyl - Netzwerk mehr...