Förderprogramm Belarus 2009 - 2011: Diese Projekte werden verwirklicht

Diese Projekte wurden im November 2009 ausgewählt und werden nun bis 2011 realisiert.

 

 

FpB-9001

Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten aus den Fachrichtungen eines Perinatalzentrums

Im Rahmen des Projekts findet Schulung und Erfahrungsaustausch zwischen Ärztinnen und Ärzte aus den Fachrichtungen Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, Kinderchirurgie, Kinderneurochirurgie, Entwicklungsrehabilitation und Augenheilkunde statt. Ziel ist, bei Risikoschwangerschaften schon vor der Geburt die frühzeitige Zusammenarbeit von Experten verschiedener Fachrichtungen zu fördern. Hierdurch soll die Versorgung von Frühgeborenen und Neugeborenen mit Behinderungen im Rahmen der Möglichkeiten von Belarus verbessert werden.


Partner:
Berliner Bürger Danken e.V.
„Brücke der Gesundheit Berlin-Minsk“, Minsk


FpB-9002

Weg zur Selbstbestimmung

Das Projekt ist darauf gerichtet, prekären Verhaltensweisen (Alkohol- und Drogensucht, frühe Schwangerschaften usw.) von Jugendlichen in der Mittelschule No. 4 in Witebsk vorzubeugen. In einem komplexen Bildungsansatz werden die Jugendlichen zu Gesundheitsfragen aufgeklärt und gleichzeitig an freiwilliges soziales Engagement (Altenarbeit) herangeführt, die Familien zu Erziehungsfragen beraten. Im Rahmen des Projekts werden Pädagogen für die weitere Arbeit mit Jugendlichen und deren Umfeld fortgebildet.


Partner:

NGO „Mütter gegen Drogen", Regionalstelle Witebsk
Staatliches Territorialzentrum für Soziale

Sicherheit des Bezirks Oktjabrskij (Stadt Witebsk)
Abteilung für AIDS-Vorbeugung des

 Witebsker Gebietszentrums für Hygiene,

Epidemiologie und gesunder Lebensweise

 

FpB-9003

Hör mal!“ Nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von schwerhörigen Menschen in Polozk.

Ziel ist es, längerfristig die die Integrations- und Bildungschancen schwerhöriger Menschen zu erhöhen. Dazu werden in einem ersten Schritt hörgeschädigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Geräten ausgestattet und ein Experte ausgebildet; der lernt, Hörgeräte individuell anzupassen. In einem zweiten Schritt wird eine Selbsthilfegruppe schwerhöriger Menschen innerhalb der Organisation Strumok gegründet sowie eine Interessengemeinschaft schwerhöriger Menschen in Polozk. Die Maßnahmen werden durch öffentliche Kampagnen flankiert, die das Bewusstsein der lokalen Gemeinschaft für die Probleme der hörgeschädigten Menschen schärfen sollen.

Partner:

Freundeskreis Polozk e.V, Friedrichshafen
Vereinigung der Eltern behinderter Kinder

"Strumok" der Stadt Polozk

 

FpB-9006

„Fenster zum Leben“ Eine integrative Begegnungsstätte in Brest

Das Projekt baut auf seinem Vorgänger „Integration durch Kunst“ (FpB 2007/8) auf, bei dem es darum ging, das Bild von Menschen mit Behinderungen in der belarussischen Öffentlichkeit zu verändern. Die begonnene Arbeit in der Brester Region wird nun auf ein qualitativ neues Niveau angehoben: Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Begegnungsstätte im Territorialzentrum Leninskij Rayon in Brest, in der Behinderte sich aus verschiedenen Anlässen zusammenfinden können. Dort entstehen Clubs, Arbeitsgruppen und Werkstätten, es werden Seminare und Workshops durchgeführt. Das Projekt findet in Absprache mit der belarussischen Elternorganisation behinderter Kinder und Jugendlicher BelAPDIiMI und dem belarussischen Behindertenverband statt.

Partner:

Sozialpädagogische Initiative Nahe e.V.

(Wohngruppe Miteinander)
„Invalid i Streda“, Brest


FpB-9007
Nachhaltiger ländlicher Tourismus in Belarus – Vernetzung und Stärkung der Akteure

Das Projekt fördert systematisch nachhaltige Formen des ländlichen Tourismus in ganz Belarus. Es stärkt die bisherigen Akteure durch die kontinuierliche Vernetzung der sechs bestehenden „Gesellschaftlichen Räte für Agrotourismus“, besonders jedoch durch die stärkere Professionalisierung des belarussischen Projektpartners, des Dachverbandes belarussischer Ökotourismusanbieter BACE. Die Beratung erfolgt besonders in den Bereichen Organisationsentwicklung und der zielgruppenorientierten Öffentlichkeitsarbeit. Nach Ablauf des Projektes soll der Verein eine weitgehende finanzielle Unabhängigkeit von Fördermitteln erreichen.

Partner:

ECEAT Deutschland e. V., Schwerin
BACE (Belarussian Association „Country Escape“), Minsk


FpB-9008

„Grünes Erbe von Pridneprovje“

Mehrere lokale NGOs und Freiwilligenorganisationen kooperieren in diesem Projekt, um ein ethnografisches Freilichtmuseum zu konzipieren und aufzubauen. Es wird das erste Museum dieser Art im Kreis Mogilew sein und nicht nur die Attraktivität der Gegend für nachhaltigen Tourismus deutlich steigern, sondern auch den lokalen zivilgesellschaftlichen Akteuren neue Impulse für Vernetzung und gemeinsame Projekte geben.


Partner:

NGO „Belarussische Geographische

Gesellschaft“, Zweigstelle Mogiljow
NGO „Schöne Erinnerungen -

Club der Geschichts- und Reisefreunde“, Mogiljow


FpB – 9011

Entwicklung eines Seminars zur Ausbildung belarussischer Energieberater auf dem Niveau einer Trainerschulung

Im Rahmen des Projektes wird ein Seminar für die Ausbildung belarussischer Energieberater entwickelt. Das Seminar wird so konzipiert, dass es als auch als Trainerschulung angeboten werden kann. Auf diesem Niveau soll eine erste Gruppe von Trainern geschult werden, die im Anschluss in der Lage sind, eine energetische Bewertung von Wohngebäuden durchzuführen, die Ergebnisse in Form einer Energieberatung zu erläutern und auch selbst auf Grundlage der Seminarunterlagen weitere Energieberater vor Ort zu schulen. Der belarussische Projektpartner vertritt lokale Wohneigentümergemeinschaften, deren Selbstverwaltungsprinzip im ansonsten staatlichen Wohnungssektor sie als Multiplikatoren und Akteure einer am Subsidiaritätsprinzip orientierten Verbreitung von Energiespar-know-how prädestiniert.

Partner:
Gemeinschaft der Wohnungseigentümer "Taulma", Lida
Ost-West-Wissenschaftszentrum der Universität Kassel

 


FpB-9012

Förderung der Integration körperbehinderter Kinder durch regionale Familienhilfe

Das Projekt hat die Integration von Kindern mit Störungen im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparats zum Ziel. Es werden ein umfassendes Konzept für Hilfeleistung entwickelt, Multiplikatoren ausgebildet und Selbsthilfegruppen geschaffen. In dem ganzheitlichen Ansatz werden Betroffene und ihre Familien in verschiedenen Regionen von Belarus mit einbezogen. Durch die Kooperation mit über zehn staatlichen Einrichtungen bei der Umsetzung des Projekts wird das Prinzip der Sozialpartnerschaft nachhaltig gestärkt.


Partner:

Jugend und Sozialarbeit e.V., Husum
GJV "Offenbarung", Minsk


FpB-9015

„Engaged.By.media“ – Neue Taktiken der Online-Öffentlichkeitsarbeit für belarussische NGOs

In dem Projekt lernen Multiplikatoren aus Nichtregierungsorganisationen, interaktive Techniken für die Internet-basierte Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen. Die bisher im NGO-Bereich weitestgehend vernachlässigten Möglichkeiten "neuer" Medien ermöglichen es den Teilnehmern, eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, für zivilgesellschaftliches Engagement zu begeistern sowie Freiwillige und interessierte Bürger besser zu integrieren.
In fünf Seminaren erwerben die Teilnehmer entsprechendes know-how, insbesondere zu Sozialen Plattformen, Video, Audio sowie Animation; sie werden darüber hinaus bei dessen Anwendung in ihren Organisationen über den gesamten Projektzeitraum hin online begleitet und beraten, so dass für jeden Teilnehmer ein konkretes Projektergebnis vorliegt.

 
Partner:

InMOE e.V., Berlin
NGO „Molodjoschnaja Iniziativa“, Minsk

 

FpB-9016

Erwachsenenbildung, non-formales und lebenslanges Lernen – ein Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft in Belarus

Das Projekt forciert die Entwicklung des non-formalen Bildungssektors in Belarus. Dazu werden einerseits die Mitarbeiter von nichtstaatlichen Bildungsträgern fortgebildet sowie gemeinsame Konzepte erarbeitet. Anderseits soll der Dialog zwischen Staat und Zivilgesellschaft zu Fragen der non-formalen Bildung intensiviert und das Bewusstsein des Staates für die Thematik geschärft werden. Dazu werden Trainingsreihen, Dialogforen, ein Festival der non-formalen Bildung und die Woche der non-formalen Bildung in allen wichtigen Städten der Republik durchgeführt.

FpB-9018

ABC der Schaffung von spezialisierten Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen in Baran, Minsk, Kalinikovitschi

Mit der Schaffung von spezialisierten Arbeitsplätzen für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sollen langfristige und übertragbare Lösungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für diese Zielgruppe geschaffen werden. Basisorganisationen des Projektpartners in den Städten Baran, Kalinkovitschi sowie in Minsk werden dafür soziale Unternehmen gründen. Mit den Projektmaßnahmen sollen gesetzliche Veränderungen angeregt werden, die für die Schaffung von spezialisierten („geschützten“) Arbeitsplätzen notwendig sind. Dabei wird der Impuls wieder von NGO-Strukturen ausgehen, die damit auch für die Zukunft auf ihre Kompetenzen und ihre Rolle bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen hinweisen.


Partner:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Köpenik;

Gesellschaftliche Vereinigung„Belarussische Assoziation derHilfe für behinderte Kinder und Jugendliche“ (BelAPDIiMI),Minsk

 

FpB-9019

Einführung eines umfassenden Systems medizinisch-sozialer Rehabilitation von Behinderten mit Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates

Die Zahl von gelähmten Rollstuhlfahrern im Gebiet Gomel wächst um 20 bis 40 Personen im Jahr. Das Hauptproblem ist dabei der beschränkte Umfang von Dienstleistungen im Bereich der sozial-medizinischen Rehabilitation und die Integration in die Gesellschaft. Das geplante Projekt hat die Einführung eines modellhaften Systems zur Spätrehabilitation bzw. zur komplexen sozialen und medizinisch-psychologischen Unterstützung für Behinderte und ihre Familien zu Ziel. Die bereits bestehende und nun systematisch ausgeweitete Kooperation mit staatlichen Kliniken bildet die Grundlage für ein Modellprojekt, das einen wichtigen Beitrag zur Delegation staatlicher Aufgaben an kompetente Nichtregierungsorganisationen leistet.

Partner:

Weißrusslandhilfe Naabtal,

Humanitäre Hilfe für Tschernobyl-Opfer e.V.
NGO „Behinderte mit Spinalerkrankungen“, Gomel

 

FpB-9020

Chancen für die Swirer Region– von der lokalen Erfahrung zur nachhaltigen Entwicklung

Lokale Akteure erarbeiten gemeinsam mit dem im Bereich Nachhaltiger Entwicklung erfahrenen deutschen Partner eine Strategie der Nachhaltigen Entwicklung für den Kreis Mjadel. Die sehr engagierte lokale Gemeinschaft und kooperationsbereite staatliche Stellen bieten ausgezeichnete Bedingungen für deren Erfolg; aus der gemeinsamen Strategieentwicklung ergibt sich deshalb ein hohes Potential an Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten.

Partner:

"Frauen für die Wiederaufbau des Kreises Narotsch", Komarowo
„Hüllhorst hilft Osteuropa e.V.“

 

FpB-9022

Qualifizierung von Baufachkräften in ökologischer Dachbauweise

im Rahmen eines dualen Trainings erwerben Baufachleute und Dorfhandwerker aus den Regionen Lepel und Mjadel theoretische und praktische Kenntnisse im energieeffizienten Dachbau aus lokalen ökologischen Baustoffen (Schilf). Die Teilnehmer werden so befähigt, die erworbenen Fähigkeiten als eigenständige Dienstleistung anzubieten. Das Produkt, ein nachhaltiger und traditionell belarussischer Baustoff, hat in den tausenden Ökotourismushöfen viele potentielle Abnehmer. Durch eine enge Kooperation mit dem Dachverband der Ökotourismusanbieter BACE soll dieses Vermarktungspotential ausgeschöpft werden.

Partner:

Heim-Statt-Tschernobyl e.V., Bünde
Internationaler gemeinnütziger Verein ÖkoDom, Minsk

 

FpB- 9025

Energie – Klima – Bildung

In Belarus hauptamtlich und ehrenamtlich in der Umweltbildung tätige Personen werden fortgebildet, um in der eigenen Bildungsarbeit die Themen Energie, Energie sparen, regenerative Energien, Klimawandel und Klimaschutz auf interaktive Weise mit SchülerInnen zu bearbeiten. Durch die enge Kooperation mit dem staatlichen Zentrum für Ökologische Schulbildung wird eine landesweite Multiplikation der Projektergebnisse gewährleistet und die Zusammenarbeit zwischen NGOs und staatlichen Einrichtungen gestärkt.


Partner:
Förderverein Schulbiologiezentrum Hannover e. V.
NGO "Grüner Planet", Minsk

 

FpB-9026

Aufbau eines Personenvereins für Erneuerbare Energien in Belarus

Das Projekt hat den Aufbau eines Vereins für Erneuerbare Energien für natürliche Personen zum Ziel. Dieser soll dem Fachaustausch und den Lobbyprozessen für Erneuerbare Energien neue Impulse verleihen und die entsprechende Kompetenz im zivilgesellschaftlichen Sektor bündeln. Es ist eine enge Zusammenarbeit mit der bestehenden Assoziation für Erneuerbare Energien (Institutionen und Firmen) geplant.

Partner:

Solarverein Osnabrück e.V.
Internationale Sacharov Umwelt-Universität (ISEU), Minsk

 

FpB-9028

Bildung eines regionalen Modells Sozialer Partnerschaft in der Region Gomel

Das Projekt bildet die erste Etappe der Institutionalisierung einer Sozialen Partnerschaft im Gebiet Gomel. Akteure aus Zivilgesellschaft, staatlichen Einrichtungen und lokalen Behörden sollen bei gemeinsamen Veranstaltungen ein Konzept für die soziale Partnerschaft vor Ort entwickeln und einen Koordinierungsrat schaffen, der einen

institutionellen Rahmen für ihre weitere Zusammenarbeit darstellt.

Partner:

NGO «Soziale Projekte», Gomel
Deutsch-Russischer Austausch e.V., Berlin

 

FpB-9030

„KomBau“ – Kompetenz für energieeffizientes Bauen

Das Projekt zielt darauf ab, in Belarus die berufliche Schulung von Baufachkräften für das energiebewusste und –effiziente Bauen nachhaltig zu implementieren. Gemeinsam mit dem belarussischen Bauverband werden Schulungsunterlagen für ein Lehrseminar erarbeitet und in einer Pilotphase getestet, die belarussischen Lehrkräfte werden entsprechend fortgebildet. In Kooperation mit dem Verband der Wohneigentümergemeinschaften (FpB 9053) sollen landesweite Anwendungsperspektiven für das nachhaltige Bauen entwickelt werden.


Partner:

Berufsförderungswerk e.V. des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.V.,Potsdam;

Bildungseinrichtung «Gomelutschzentrstroj», Gomel

 

Fotos von der Abschlusskonferenz finden Sie hier.

 

FpB-9031

Entwicklung ländlicher Regionen durch Förderung der Beschäftigung und der Selbstbeschäftigung der Bevölkerung

Das Projekt adressiert die Problematik von Arbeitslosigkeit auf dem Lande, indem es Workshops zur Existenzgründung für Erwerbslose anbietet. Parallel werden Nischen für unternehmerische Tätigkeit in Pilotbezirken des Witebsker Gebietes erforscht, um eine Informationsbasis für die neuen Unternehmer zu schaffen. In enger Kooperation mit

staatlichen Sozialdiensten und lokalen Verwaltungsorganen wird die Beratung von Erwerbslosen nachhaltig professionalisiert.

Partner:

«Witebsker regionales Marketingzentrum»
Bundesverband Selbständige in der Offensive – sido! e.V., Nottuln

 

FpB-9032

Fortbildung für Journalistik-Studenten und -Dozenten an der Belarussischen Staatlichen Universität

Das Projekt zielt auf eine Verbesserung der Journalistenausbildung in Belarus. Ähnlich wie bei den erfolgreichen Vorgängerprojekten soll dies über Blockseminare für Studenten des Journalistischen Instituts in Minsk erreicht werden sowie über ein Weiterbildungsangebot für junge belarussische Journalistik-Dozenten. Etablierte Journalisten aus dem In- und Ausland werden in einem Recherche-Handbuch Tipps geben und ihre gelungensten Recherchen beschreiben.

Partner:

Europäische Medieninitiative, Köln
Institut für Journalistik an der Belarussischen Staatlichen Universität, Minsk

 


FpB-9036

Ökozentrum für nachhaltige Entwicklung der Stadt Zhodino

Das Projekt beinhaltet den Aufbau eines Zentrums für ökologische Aufklärung in Zhodino, das die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen für eine nachhaltige Entwicklung koordinieren wird. Die Kooperation mit der Schule ist modellhaft, soll weitere Kooperationen staatlicher und nichtstaatlicher Einrichtungen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung vor Ort initiieren und sichert durch die Weiterexistenz des Zentrums.

Partner:

DGB Bildungswerk e.V., Hattingen
NGO "Neue Kastalija", Zhodino

 

FpB-9037

Da ist Kontakt!

In diesem Projekt kooperieren staatliche und nichtstaatliche Organisationen, um Waisenkindern längerfristig neue Bildungschancen zu eröffnen. Die Kinder eines Waisenheims werden in fachspezifischem Gruppen- und Einzelunterricht auf die Aufnahmeprüfungen an Hochschulen vorbereitet, in dem zu eröffnenden Gesellschaftsraum im Wohnheim des Baranovicher Colleges werden längerfristig weitere Lern- und Freizeitangebote umgesetzt.

Partner:

"Unter einem Dach" Verein der  russischsprachigen Schwerbehinderten e.V.Hannover,

 NGO „Prestige“, Baranovichi

 

FpB-9041

„Offenes Fenster“ Multiplikation der Erfahrung von Dorfgemeinschaften

Seit 2000 entwickelt der belarussische Fonds for Rural Development gemeinsam mit lokalen Dorfgemeinschaften Konzepte zur Verbesserung der Lebensgrundlagen vor Ort und berät lokale Gemeinschaften bei deren Umsetzung. Schwerpunkt ist die nachhaltige Verbesserung der Qualität landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Im vorliegenden Projekt sollen die gesammelten Erfahrungen in einem Informations-Ressourcen-Zentrum landesweit multipliziert und Landbewohnern, LA-21-Initiativgruppen sowie gesellschaftlichen und gemeinnützigen Organisationen zugänglich gemacht werden.

Partner:

Internationaler Fonds für den Fortschritt von Dorfgebieten, Minsk
„Zentrum für Landwirtschafts- und Unternehmensförderung im Kreis Stolinskij“

 

FpB-9043

Einrichtung eines Clusters für Agroökotourismus in der Polessje-Region des Gebiets Gomel

Auf der Basis von ersten lokalen Clustern soll nun ein Regionales Cluster für Agroökotourismus in der Polessje-Region des Gomeler Gebiets gebildet werden, das zivilgesellschaftliche, wirtschaftliche und staatliche Akteure vereint und auf partnerschaftlicher Interessenbasis die Entwicklung des Agroökotourismus in fünf Landkreisen des Gebiets Gomel vorantreibt.

Partner:

NGO „Orakul“, Gomel
Verwaltung für Sport und Tourismus beim Exekutivkomitee Gomel

 


FpB-9046

Schaffung von regionalen Ressourcenzentren zur Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Schulagenden-21

"Agendaschulen“ sind Motor für die Nachhaltige Entwicklung in Belarus, weil sie nicht nur die nächste Generation zum ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt erziehen, sondern auch eine Informations- und Multiplikationsplattform für Familien und Bevölkerung darstellen. Im Rahmen des Projekts wird ein staatlich anerkanntes System für die Einrichtung von Ressourcenzentren für nachhaltige Entwicklung an Schulen entwickelt. Zudem wird ein Netzwerk von Bildungseinrichtungen gebildet, das Ideen der Nachhaltigen Entwicklung verbreitet und schulische LA-21-Initiativen bei der Umsetzung dieser Ideen unterstützt.


Partner:

IBB „Johannes Rau“, Minsk
Akademie für Postgraduierten-Weiterbildung, Minsk


FpB-9047

Lebenslangens Lernen: Musterprogramm für die Ausbildung von Erwachsenenbildnern

Das Projekt soll die Qualität der Erwachsenenbildung in Belarus nachhaltig erhöhen. Belarussische Experten entwickeln im Austausch mit europäischen Organisationen für Erwachsenenbildung einen Schulungsplan und ein Weiterbildungsprogramm für Erwachsenenbildner und beginnen mit dessen Umsetzung. Im Ergebnis wird die Akademie für postgradierte Weiterbildung das Programm offiziellen staatlichen Bildungseinrichtungen empfehlen, wodurch ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigen Implementierung der Erwachsenenbildung im belarussischen Bildungssystem getan werden kann.

Partner:

dvv International, Bonn
Akademie für Postgraduierten-Weiterbildung, Minsk


FpB-9048

Erhöhung der Kompetenzen belarussischer Experten auf dem Gebiet des Klimawandels

Seit dem Beitritt der Republik Belarus zum Kyoto-Protokoll wurde in Belarus wichtige Arbeit auf dem Gebiet der Erreichung von Klimazielen geleistet. Gleichzeitig gibt es bis heute nicht ausreichend Experten, die sich mit dem Klimawandel befassen. Dieses know-how-Defizit betrifft vor allem staatliche Verwaltungen. Das hier vorgelegte Projekt hat das Ziel, durch die Fortbildung von Experten und durch Fachaustausch zur qualitativen Erfüllung der internationalen Verpflichtungen der Republik Belarus und zur Erweiterung der Kooperation mit deutschen Partnern beizutragen. Die Bedeutung nichtstaatlicher Organisationen für den Umweltbereich soll durch Kooperationen zusätzliche Impulse bekommen.


Partner:

Öffentlicher Ökologischer Koordinierungsrat  beim Ministerium für Umwelt- undRessourcenschutz der Republik Belarus, Minsk
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk (IBB gGmbH), Dortmund
GreenStream Network, Hamburg

 


FpB-9049

Ergotherapeutische Beratung

Ziel des Projekts ist die Verbreitung Ergotherapeutischer Dienstleistungen in sonderpädagogischen Institutionen in ganz Belarus durch Fortbildung von Fachkräften und Beratung von Entscheidungsträgern und Produzenten von barrierefreier Technik. NGOs haben im Bereich Ergotherapie einen know-how Vorsprung vor staatlichen Einrichtungen,

der sie zu sozialen Dienstleistern prädestiniert. Das Projekt stärkt ihre Rolle und stellt aufgrund der engen Kooperation mit staatlichen Einrichtungen einen weiterer Schritt in Richtung Sozialauftrag dar.

Partner:

Internationale wohltätige Stiftung "Projekt der Hilfe den Kindern von Tschernobyl" von Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Bielefeld
Staatliche Bildungseinrichtung „Minsker Städtisches Korrektions- und Ausbildungs-Zentrum“ (Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche)

 

FpB-9051

Clubs für nachhaltige Entwicklung – Förderung der aktiven Teilnahme von Bürgern bei der Erarbeitung und Umsetzung Lokaler Agenden 21

Das vorliegende Projekt zielt auf die Institutionalisierung der Arbeit von LA-21-Initiativgruppen durch die Gründung von „Clubs für nachhaltige Entwicklung“ ab. Im Rahmen des Projektes soll gemeinsam mit Initiativen aus Komsomolskoe und anderen Siedlungen der Region Kopyl und im Minsker Gebiet ein Paket von Musterpapieren zur Eröffnung der Clubs erarbeitet werden. Im Ergebnis entsteht mindestens im Dorf Komsomolskoe ein Club für Nachhaltige Entwicklung. Die Mitglieder des Clubs erarbeiten gemeinsam eine LA 21 und setzen Mini-Projekte in deren Schwerpunktbereichen um.

Partner:

Arbeit und Leben e.V.,

LAG Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
Internationale Öffentliche Vereinigung „Bildung ohne Grenzen“, Minsk

 

FpB-9053

Bildung des Internationalen Verbandes der Immobilienverwalter in Belarus als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Wohnungsverwaltung

Im Rahmen des Projekts wird der Internationale Verband der Immobilienverwalter in Belarus mit Gebietsgruppen in allen Regionen gebildet. Schwerpunkt ist die nachhaltige Wohneigentumsverwaltung von Mehrfamilienhäusern. Deren Selbstverwaltung bietet gute Möglichkeiten, know-how im Bereich nachhaltiger Entwicklung längerfristig in der Zivilgesellschaft zu verorten. Der Verband gründet ein Kompetenzzentrum, das professionelle Bildungsmaßnahmen anbietet, und koordiniert deutsch-belarussische Kooperationsprojekte in der Immobilienwirtschaft. Er unterhält Kontakte zu europäischen Verbänden sowie Projektpartnern aus Deutschland, Belarus und Russland.

Partner:

Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V., Berlin
Eigentümergemeinschaft „Otschag“ (Minsk)

 


FpB-9054

Förderung von Wohnungseigentümer-Gesellschaften und deren sozialer Aktivität

Projektziel ist die nachhaltige Stärkung von Wohneigentümergemeinschaften in Witebsk und deren Kooperation mit Vertretern staatlicher Einrichtungen. Vertreter beider Zielgruppen lernen in Seminare die wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen der Eigentümergemeinschaften kennen; im Ergebnis werden praktische Empfehlungen erarbeitet und rechtliche Neuerungen gefördert.


Partner:

Assoziation der Eigentümergemeinschaften "Witebsker Alternative"
Wohnungsamt der Gebietsverwaltung, Witebsk


FpB-9055

„Kurzweilige Energetik“ – Informations- und Beratungszentrum zur Energieeinsparung in Mogiljow

Das Projekt zielt auf die Herausbildung von umweltschutzorientiertem, ressourcenspaprendem Verhalten der Bevölkerung. Die Projektpartner erstellen ein vielseitiges Multimediaprodukt mit Film und Animationen, das sowohl im eigenen,

nicht-kommerziellen Umweltbildungszentrum, als auch in Kooperation mit Projekten zur Nachhaltigem Umweltbildung (FpB-2025, FpB-9046) bei Bildungsveranstaltungen und Multiplikatorenschulungen eingesetzt wird.

Partner:

REM e.V. - Regenerative Energien Mittelbaden
Most e.V. , Mogiljow
Technologiepark Mogilew


FpB-9056

Mediation: Die Kunst sich zu einigen

Das „Bildungszentrum POST“, und das „Zentrum für Transformation der Rechtsnormen“ führen gemeinsam mit dem deutschen Partner das Mediationsverfahren zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in Bildungs- und Sozialeinrichtungen der Stadt Minsk ein. Hierzu organisieren sie eine Mediationsausbildung für eine Kerngruppe von Experten-Trainern, die das Wissen im Rahmen von Seminaren und Vernetzungstreffen an MultiplikatorInnen weitergeben. Anschließend werden mindestens drei Pilot-Mediationszentren an Bildungs- und Sozialeinrichtungen aufgebaut.

Partner:

NGO „Bildungszentrum POST“
Bund für Soziale Verteidigung e.V.


FpB-9057

Deutschlandseminare

Das Bildungsprojekt "Deutschlandseminare" bildet junge belarussische Fachkräfte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im deutschsprachigen Lehrprogramm "Master in internationalem Management", der Seminarreihe "Soziale Marktwirtschaft" und. Wissenschaftlichen Kolloquien fort. Zukünftigen Entscheidungsträgern werden so Grundlagen der systematischen Kooperation zwischen staatlichen und nichstaatlichen Trägern vermittelt. Die Seminare finden in verschiedenen regionalen Universitäten statt, so dass eine lokale Verbreitung der Bildungsinhalte gewährleistet ist.

Partner:

Europa-Universität Viadrina (EUV), Frankfurt/Oder)
Institut für Deutschlandstudien am Center for International Studies


FpB-9063

Infrastruktur der Partnerschaft

Das Projekt greift die Arbeit an einer Lokalen Agenda des Rossoner Bezirks im Gebiet Witebsk auf und fokussiert diese auf den Bereich Ökotourismus. Es werden lokale Agrotourismus-Anbieter zu Qualitätsstandards, Management sowie Ökologischen und nachhaltigen Prinzipien des Wirtschaftens fortgebildet. Im Ergebnis gründen die Akteure eine NGO für Ökotourismus im Rossoner Bezirk.


Partner:

NGO „Grünes Netz"
ECEAT Deutschland e.V.

 

FpB-9064

„Neue Wege“ – Professionalisierung des Kulturtourismus im ländlichen Raum der Republik Belarus

Das Projekt erschließt das kulturtouristische Potenzial des ländlichen Raumes in Belarus durch die Vermittlung von Erfahrungen und Methoden für die Entwicklung regionaler touristischer Angebote. In enger Zusammenarbeit von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren werden kulturhistorische Touren erstellt, die auf lokaler Ebene Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft vernetzen. Die touristischen Routen werden in vier Weiterbildungsseminaren weiterentwickelt und vor Ort mit weiteren Verknüpfungen zur touristischen Infrastruktur für in- und ausländische Touristen versehen. Eine Sammlung der so erschlossenen „Neuen Wege“ erscheint in gedruckter Form als Reiseführer durch „Belarus abseits ausgetretener Wege“ und wird im Internet einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt.

Partner:

Institut für angewandte Geschichte e.V.
Staatliche Universität Grodno


FpB-9071


Pflegekinder in Belarus: Aktivierung, Vernetzung und Weiterbildung für Eltern und Beratende

Das Projekt zielt darauf ab, das im Aufbau befindliche Netz von Pflegefamilien in Belarus zu unterstützen und damit zur nachhaltigen zivilgesellschaftlichen Entwicklung beizutragen. Es werden Fortbildungen für Fachleute aus dem Sozialwesen und Pflegeeltern angeboten; durch die zu gründenden Elterngruppen und die Verbreitung eines Elternleitfadens bekommt das Netz neue, nachhaltige Impulse.

Partner:

Stephansstift- Zentrum für Erwachsenenbildung
Institut für Bildungsentwicklung Bezirk Minsk

 

FpB-9072

"Durch Bildung zum Geschäftserfolg"

Das Projekt will die Professionalität in KMU und im Agroökotourismus erhöhen, indem Beratungsangebote im Rahmen eines zu gründenden Konsultations- und Informationszentrums umgesetzt werden. In Kooperation mit der Staatlichen

Universität Grodno werden Synergien zwischen dem Beratungszentrum und dem bestehenden staatlichen Weiterbildungssystem genutzt.

Partner:

Gesellschaftliche Vereinigung für das Gebiet Grodno "Unternehmerklub"
Staatliche Universität Grodno "Janka Kupala", Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, Agraruniversität Grodno, Lehrstuhl für Ökonomie und Management im Dienstleistungssektor


FpB-9073

„Weg ins Leben“ – Errichtung eines Zentrums zum selbständiges Leben für Menschen mit Behinderungen

Die Projektpartner bauen eine Modelleinrichtung auf, die in den Bereichen Arbeitstherapie und berufliche Rehabilitation Menschen mit Behinderungen die Integration in die Gesellschaft ermöglichen soll. Es werden mehrere Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen; die Behindertenarbeit bekommt durch die Fortbildung von Trägern der Sozialarbeit und Freiwilligen neue Impulse.


Partner:

Förderkreis Odenwald-Hilfe für Tschenobyl-Kinder e.V.
Gemeinde der orthodoxen Kirche „Nikolai-Wundertäter“ in Mozyr

 

FpB-9076

Gründung eines Informationszentrums „Lokale Agenda 21 in der Republik Belarus“
Das Informationszentrum “Lokale Agenda 21” soll LA-21-Bürgerinitiativen bei Aufbau, Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Strategie professionell unterstützen. Im Projekt werden zusätzliche Informationsplattformen für den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen regionalen Initiativgruppen geschaffen. Die Beratungsexperten werden fortgebildet; in enger Kooperation mit externen Experten und anderen Organisationen entsteht eine Datenbank der LA-21-Initiativen, gemeinsame Veranstaltungen stellen eine Austausch- und Präsentationsplattform für die Perspektiven Nachhaltiger Entwicklung und die Kooperation zwischen Staat und Zivilgesellschaft dar.

Partner:

Sozialdienst Evangelischer Männer e.V.
Internationaler Fonds "Lebendige Partnerschaft"

 

FpB-9080
Entwicklung von Umweltmanagementsystemen in sozialen Einrichtungen der Republik Belarus

Durch das Projekt soll das 2007-2008 im Kinderzentrum Nadeshda erarbeitete und umgesetzte Umweltmanagementsystem auf vergleichbare Einrichtungen ausgedehnt werden. Als Pilotorganisationen, die die Einführung eines Umweltmanagementsystems anstreben, fungieren dabei vier in unterschiedlichen Regionen von Belarus gelegene Rehabilitations- und Erholungszentren für „Tschernobyl-Kinder“. Hierdurch wird gleichzeitig eine landesweite Multiplikation und Erweiterung des Netzwerks von sozialen Organisationen ermöglicht, die sich an der landesweiten Aktion «Weißer Storch» (zertifiziertes Ökomanagement in Belarus) beteiligen.

Partner:

„Leben nach Tschernobyl” e.V., Frankfurt/Main
Bel.-Deut. Gemeinütziges Gemeinschafsunternehmen "Nadeshda XXI Jahrhundert"

 


FpB-9092

Grenzüberschreitender nachhaltiger Tourismus im Grenzgebiet von Belarus zu Polen

Das Projekt hat zum Ziel, ein Konzept für den Aufbau und die Vermarktung von grenzüberscheitendem Tourismus zwischen dem Brester Gebiet und Polen zu erarbeiten und zu erproben. Mit Hilfe des Konzepts sollen lokale Anbieter von Ökotourismus-Dienstleistungen lernen, neue Zielgruppen zu erschließen und ihr Angebot strategisch auszurichten.

Partner:

Unternehmerbündnis des Grodnoer Gebiets, Grodno
Grüne Liga e.V.”, Berlin

 

FpB-9093

Aufbau einer Partnerschaft von Akteuren zur nachhaltigen Entwicklung im Bezirk Tschaschniki 
Unter Einbeziehung engagierter staatlicher Vertreter aus dem Bezirk Lepel wird ein Konzept der Nachhaltigen Entwicklung im Nachbarbezirk Tschaschniki ausgearbeitet. Vertreter relevanter Bevölkerungsgruppen werden gemäß den Prinzipien der Partnerschaft an der Entwicklung strategischer Lösungen beim Übergang der Pilotbezirke zur nachhaltigen Entwicklung beteiligt. Die Erfahrungen bei der Organisation des Prozesses und der Bildung der Lokalen Agenda 21 sollen auf andere Bezirke übertragbar sein.


Partner:
„Städtisches Zentrum für Mildtätigkeit“, Lepel
Bezirksexekutivkomitee Tschaschniki des Witebsker Gebietes

 
Die Liste der Projekte aus der vierten Förderphase finden Sie hier.

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