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		<title>IBB News Deutsch</title>
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			<title>ewoca³ versammelt Fachkräfte aus 14 Ländern in Hattingen</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=689&#38;cHash=f0c5eaa57d14bca01093567a0eb7d59c</link>
			<description>36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 14 Ländern treffen sich vom 16. bis 20. Mai 2012 in der Jugendbildungsstätte Hattingen (Foto) zur Teilnahme an der Fortbildung „Train the Trainer – Wie leite ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 14 Ländern treffen sich vom 16. bis 20. Mai 2012 in der Jugendbildungsstätte Hattingen (Foto) zur Teilnahme an der Fortbildung „Train the Trainer – Wie leite ich ein internationales Workcamp?“ In internationalen Teams bereiten sie sich unter der Anleitung erfahrener Trainerinnen auf die Arbeit in den ewoca³- Camps des Sommers 2012 vor. ewoca³ ist ein Förderprogramm für Jugendeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, aufgelegt vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB), gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Mercator. Nach dem Motto 3 partner_3 workcamps_ 3 länder ermöglicht es zwölf Jugendeinrichtungen aus NRW jeweils drei trilaterale Jugendbegegnungen. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Interkulturelle Kommunikation – gewusst wie!</span><br /><br />Bevor die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sommer 2012 erstmals ihre Reise-taschen packen, müssen sich die angehenden Workcampleiterinnen und –leiter gezielt auf ihre Arbeit in den meist dreisprachigen Camps vorbereiten. Das Training ist ein fester Pro-grammbestandteil von ewoca³. Es behandelt Themenbereiche wie „interkulturelle Kommu-nikation“, „interkulturelle Konflikte“ und die Frage des persönlichen Leitungsstils. Die an-gehenden Teamerinnen und Teamer erfahren in praktischen Rollenspielen und Simulatio-nen, was die Besonderheiten der sozialen Interaktion zwischen Menschen aus unterschied-lichen Kulturkreisen sind. „Solch ein intensives Training ist sehr wichtig als Vorbereitung auf die Arbeit in den Camps“, sagt Katharina Teiting, Projektreferentin im IBB Dortmund, „denn in der interkulturellen Arbeit kann es oft zu Missverständnissen kommen, weil Aus-drucks- und Handlungsweisen wie Lautstärke, Tonfall, Mimik, Gestik oder formale Höflich-keitsrituale je nach Kultur ganz unterschiedlich sind.“ <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Vielfalt in der Teilnehmerstruktur</span><br /><br />Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Trainings kommen aus 14 verschiedenen Staaten Europas und haben zum Teil das erste Mal die Chance an einer solch umfangreichen Schu-lung teilzunehmen. In jeweils trinationalen Teams werden sie im Sommer 2012 gemein-sam eines von zwölf Workcamps leiten. „Uns ist wichtig, dass die Teamenden nicht nur die Methoden der internationalen Jugendarbeit kennen lernen, sondern sich auch auf das gleichberechtigte Miteinander des kommenden Sommers vorbereiten“, sagt Katharina Tei-ting weiter. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Förderung durch „Jugend in Aktion“</span><br /><br />Besonders freut sich das IBB Dortmund, dass die deutsche Agentur „Jugend für Europa“ mit Sitz in Bonn die Ausbildung mit rund 25 000 Euro unterstützt aus Mitteln des EU-Programms „Jugend in Aktion“.

Weitere Informationen über ewoca³ finden Sie<link http://www.ewoca.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"> hier</link>. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jetzt bewerben: TRADO-net startet Umweltprojekt in der Türkei</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=688&#38;cHash=a04110d6ba48d773f87e02fe0c48c5cc</link>
			<description>Eine tolle Gelegenheit bietet das IBB Dortmund für zwölf junge Erwachsene aus Dortmund im Alter zwischen 18 und 26 Jahren: TRADO-net, das Jugendnetzwerk Trabzon-Dortmund, verwirklicht in der Zeit vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine tolle Gelegenheit bietet das IBB Dortmund für zwölf junge Erwachsene aus Dortmund im Alter zwischen 18 und 26 Jahren: TRADO-net, das Jugendnetzwerk Trabzon-Dortmund, verwirklicht in der Zeit vom 9. bis 17. Juli 2012 ein deutsch-türkisches Umweltprojekt in der Türkei. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Einsendeschluss ist am 15. Juni 2012. <br /><br />Das Jugendnetzwerk Trabzon-Dortmund – eine Initiative des IBB Dortmund – hatte im Jahr 2010 erstmals 24 Jugendliche aus der Westfalenmetropole Dortmund und der türkischen Metropole Trabzon am Schwarzen Meer zusammengebracht. Auf den ersten Besuch in Trabzon war der erste Gegenbesuch in Dortmund gefolgt. Jugendliche aus der Türkei erlebten das Ruhrgebiet im Strukturwandel. Die Jugendlichen aus&nbsp; Dortmund erkundeten die Schwarzmeerregion, die bekannt ist für Haselnüsse und ihren Teeanbau. In diesem Jahr geht der Dialog in Kooperation mit der Projektpartnerschaft der Stadt Dortmund mit einem Umweltprojekt zur nachhaltigen Entwicklung weiter. <br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Projektthema „Umwelt“ wird konkret </span><br /><br />Alternative und erneuerbare Energien, der Umgang mit Müll, Meeresverschmutzung und die Einstellung der Bevölkerung zum Thema „Umwelt“ sind mögliche Themen für den Besuch in Trabzon. Das dortige Jugendzentrum, langjähriger Partner des IBB Dortmund, wird wieder Gastgeber sein und gemeinsam mit dem IBB und den Jugendlichen am „Feintuning“ für den Austausch feilen. Ziel des diesjährigen Besuchs ist es, sich gemeinsam mit türkischen Jugendlichen vor Ort für die Umweltsituation zu sensibilisieren und Veränderungsbedarf und Verbesserungsmöglichkeiten zu erforschen. Außerdem lernen die Jugendlichen, wie internationale thematische Projekte entwickelt werden können und planen die Projekte für die Folgejahre. <br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Lernen aus dem Blick über den Tellerrand</span><br /><br />Ein positiver Effekt des Jugendaustausches ist das interkulturelle Lernen. Wie denken, fühlen, lernen junge türkische Menschen am Schwarzen Meer, wie lebt man in Dortmund? Sind die gegenseitigen Bilder und Vorstellungen von einander richtig und was gibt es an Neuem zu entdecken? Der Jugendaustausch im Netzwerk öffnet den Blick in die Welt für gemeinsame Zukunftsaufgaben trotz Verschiedenheit in Sprache und Kultur. „Solche Jugendbegegnungen sind ein Gewinn, der nicht mit Geld zu bezahlen ist“, weiß Hildegard Azimi-Boedecker, Leiterin des Fachbereichs Beruf international und Migration, aus vielen Gesprächen.&nbsp; &nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Noch Plätze frei </span><br /><br />Die Dortmunder Jugendgruppe sucht noch Verstärkung und hat zehn weitere Plätze für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Dortmund frei. Interesse an Umweltthemen und kreative Mitarbeit der jungen Dortmunderinnen und Dortmunder werden erwartet! Grundkenntnisse der englischen Erfahrungen sind erforderlich, türkische Sprachkenntnisse wünschenswert. Die Teilnahme kostet 50 Euro (inklusive Flug ab Düsseldorf, Unterkunft, Verpflegung und Programm).. <br /><br />Kreative Bewerbungen sind per E-Mail zu richten an <link azimi@ibb-d.de - mail "Opens window for sending email">Hildegard Azimi –Boedecker</link>, Leiterin des Fachbereichs Beruf international und Migration oder an <link simsek@ibb-d.de - mail "Opens window for sending email">Deniz Simsek</link>. <br /><br />Telefonische Auskunft außerdem unter der Rufnummer 0231-952096-25 (Frau Azimi) oder 0231-952096-23 (Frau Simsek). 

Die Ausschreibung finden Sie <link fileadmin/user_upload/pdf-2012/Ausschreibung_Tradonet-2012.pdf - download "Initiates file download">hier</link>. <br /><br />Weitere Informationen zum Jugendnetzwerk TRADO-net finden Sie<link 143#5781 - internal-link "Opens internal link in current window"> hier</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBB empfängt erneut eine Delegation aus Belarus</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=687&#38;cHash=172c2218160ae09c990e053a0890cc0d</link>
			<description>Eine hochkarätig besetzte Studiengruppe aus Belarus begrüßte das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk vom 6. bis 12. Mai 2012 in Bielefeld: Die sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer – unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine hochkarätig besetzte Studiengruppe aus Belarus begrüßte das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk vom 6. bis 12. Mai 2012 in Bielefeld: Die sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer – unter ihnen Chefärzte, eine Professorin, eine Vertreterin des Gesundheitsministeriums und eine Vertreterin der Elternorganisation BelapdiMi&nbsp; - informierten sich in Deutschland über „psychiatrische Behandlungskonzepte und Rehabilitation bei psychisch Kranken“. Besonderes Interesse fanden Konzepte zur beruflichen und sozialen Teilhabe. Herbert Wohlhüter, vormals in der Leitung der von-Bodelschwinghschen Stiftungen in Bethel tätig und von 2003 bis 2008 Vorsitzender des IBB, begleitete die Delegation. 

Die Studienreise ist Teil des mehrteiligen Weiterbildungsprojekts für Ärztinnen und Ärzte aus dem Behindertenbereich, das durch „Aktion Mensch“ gefördert wird und das wir bereits am 5. März 2012 an dieser Stelle vorgestellt hatten.

Unser Foto zeigt die Gruppe bei der Besichtigung einer Reha-Einrichtung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>fokus²: IBB und Dörthe-Krause-Institut entwickeln neues Konzept</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=686&#38;cHash=1c6a958316386ac7cdfb766f434306b7</link>
			<description>In Rahmen des Projekts fokus² - Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen – hat das IBB zusammen mit dem Dörthe-Krause-Institut des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Rahmen des Projekts fokus² - Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen – hat das IBB zusammen mit dem Dörthe-Krause-Institut des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke ein neues und spezielles Konzept für die kultursensible Fortbildung ihrer Pflegeschülerinnen und - schüler entwickelt. <br /><br />Experten der Weltreligionen als Gesprächspartner<br /><br />Neben den bewährten Schulungsinhalten für bereits ausgebildete Fachkräfte werden nun auch praxisnahe Exkursionen und zusätzliche Expertengespräche in die Fortbildungen für Pflegeschulklassen integriert. Patientinnen und Patienten aus der Türkei, Zentral- und Südasien und den arabischen Ländern sind vielfach islamischen Glaubens. Osteuropäische Kranke folgen häufig evangelischen oder freikirchlichen Glaubensrichtungen, eine Minderheit ist jüdischen Glaubens. Daher erscheint es notwendig, das gesamte Spektrum religiöser Orientierung auf relevante Aspekte für die Pflegepraxis zu überprüfen. Um die religiöse Alltagswelt von Patienten mit Migrationshintergrund hautnah miterleben zu können, sind im Seminarplan Besuche in einer Moschee und in einer Synagoge geplant. Zudem werden Vertreter christlicher Einrichtungen eingeladen, die Grundlagen ihrer Glaubensrichtungen vermitteln und über religiöse Bedürfnisse in der Pflege aufklären sollen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ethnomedizinische Aspekte als Spezialwissen </span><br /><br />Die interkulturelle Trainerin des IBB, Dr. Katja Sündermann, wird als Leiterin des fokus- Seminars diese Ausführungen ergänzen und eine Einführung in die Ethnomedizin, mithin in Heilkonzepte und -systeme anderer Kulturen, geben. Zusammen mit den Dozentinnen der Pflegeschule werden abschließend Handlungsstrategien für den Berufsalltag im Umgang mit Migrantinnen und Migranten aus anderen Kulturen erarbeitet. Die enge Zusammenarbeit der Dozentinnen des Dörthe- Krause –Institutes und des IBB ermöglicht es, umfassende Fachkenntnisse in passende pädagogische Lernmodule für die Ausbildungsgruppe einzupassen.

<p style="font-weight: bold;">fokus² konzipiert Fortbildungen maßgeschneidert&nbsp;</p>
<br />Durch das vom Europäischen Integrationsfonds geförderte Projekt fokus² ist das IBB nicht nur in der Lage, kultursensible Fortbildungen in den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen kostengünstig anzubieten. Die interkulturellen Trainerinnen gehen auch individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Einrichtungen ein und passen das Fortbildungsangebot auf spezielle Wünsche an.

Weitere Informationen zum Projekt fokus² finden Sie <link 443 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend in Aktion unterstützt ewoca³ mit Zuschuss </title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=685&#38;cHash=ee4f3a1d0817b51313b6a43c899062aa</link>
			<description>Das IBB Dortmund freut sich über einen Bewilligungsbescheid. Mit rund 25 000 Euro unterstützt die deutsche Agentur &quot;Jugend für Europa&quot; mit Sitz in Bonn aus dem EU-Programm &quot;Jugend in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das IBB Dortmund freut sich über einen Bewilligungsbescheid. Mit rund 25 000 Euro unterstützt die deutsche Agentur &quot;Jugend für Europa&quot; mit Sitz in Bonn aus dem EU-Programm &quot;Jugend in Aktion&quot; die ewoca³- Workcampleiterausbildung vom 16. bis 20. Mai 2012 in Hattingen. 

36 Teamer und Teamerinnen der internationalen Jugendarbeit aus 14 Ländern werden sich in der Woche unter Anleitung erfahrener Trainerinnen mit Fragen rund um die pädagogische Arbeit im internationalen Team für die ewoca-Camps des Sommers 2012 vorbereiten. &quot;Mit der intensiven Schulung der Workcampleiterinnen und -leiter geben wir nicht nur einen Anstoß zur Vernetzung&quot;, sagt Katharina Teiting, Projektreferentin im IBB Dortmund. &quot;Unser Hauptziel ist es, die Teamerinnen und Teamer zu qualifizieren und in der gemeinsamen Arbeit eine Qualitätssteigerung in der internationalen Jugendarbeit zu erreichen.&quot; 

Weitere Informationen über ewoca³ finden Sie <link http://www.ewoca.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 

<p style="font-weight: bold;">Über die Agentur JUGEND für Europa</p>
In Deutschland ist die Agentur JUGEND für Europa mit der Umsetzung desProgramms JUGEND IN AKTION betraut. Sie arbeitet im Auftrag der Europäischen Kommission sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). JUGEND für Europa ist eine von insgesamt 35 Nationalagenturen in 33 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie <link http://www.jugendfuereuropa.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Grünes Licht&quot; für die sechste Phase des Förderprogramms Belarus </title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=684&#38;cHash=7a5fd1ae54db74a8ae8a2c2d1ed51f3f</link>
			<description>„Grünes Licht“  für die sechste Phase des Förderprogramms Belarus: Seit dem 1. Mai 2012 sind die Bewerbungsunterlagen online. In der sechsten Phase verfolgt das Förderprogramm ein neues Ziel:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Grünes Licht“&nbsp; für die sechste Phase des Förderprogramms Belarus: Seit dem 1. Mai 2012 sind die Bewerbungsunterlagen online. In der sechsten Phase verfolgt das Förderprogramm ein neues Ziel: Weniger, aber dafür zehn bis zwöf größere „Leuchtturmprojekte“ sollen im Zeitraum vom 1. Oktober 2012 bis 31. Dezember 2013 verwirklicht werden. Daneben haben auch so genannte Mini-Projekte eine Chance. Bewerbungsschluss für die bilateralen Partnerschaftsprojekte ist der 10. Juli 2012. 

„Wir sind sehr gespannt auf den Einfallsreichtum der Antragsteller“, sieht Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, dem Bewerbungsschluss schon gespannt entgegen. Gefördert werden Projekte, die der Festigung von Partnerschaften und Netzwerken dienen, den Dialog zwischen NGO und Behörden weiterentwickeln oder die innovative Konzepte erarbeiten oder weiterverbreiten. Die deutsch-belarussischen Projektideen können sich dabei auf neuerdings sechs Schwerpunkte beziehen: 
<ul><li>Non-formale Bildungsangebote und Erwachsenenbildung,</li><li>Innovationen im Gesundheits- und Sozialsystem (bzw. Integration von sozial schwachen Gruppen und Randgruppen), </li><li>Umwelt, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, </li><li>Nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum,</li><li>Bildung im Interesse nachhaltiger Entwicklung oder</li><li>Partizipative Formen der Selbstverwaltung. </li></ul>
In der sechsten Phase unterstützt das Förderprogramm bilaterale Kleinprojekte mit einer Fördersumme bis zu 15.000 Euro und bilaterale Großprojekte mit überregionaler Ausstrahlung und mit einer Fördersumme von 40.000 bis 100.000 Euro. Ergebnis der geförderten Projekte soll jedes Mal ein Produkt sein. Antragsteller und Partner müssen einen Eigenanteil von mindestens 20 Prozent aufweisen. 

Das Förderprogramm, das das IBB Dortmund seit 2002 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung koordiniert und betreut, hat eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben: 160 Projekte und 120 regionale Initiativen kamen seit 2002 in den Genuss von Fördermitteln. Intensive Bildungs- und Beratungsprozesse sorgten für einen tiefgreifenden Know-how-Transfer. „Wir konnten in der Arbeit an den Projekten auch beobachten, dass die erhofften Impulse für eine Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft aufgenommen wurden“, sieht Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, die Erwartungen erreicht. Kooperationen von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen und Institutionen sind in einigen Bereichen bereits Standard. Etwa 20 gesellschaftliche Räte koordinieren Abstimmungs- und Vernetzungsprozesse in den Bereichen Ökotourismus, Sozialwesen, Lokale Agenda-Arbeit und Wohnungsverwaltung. 

&nbsp;„Wir können voller Überzeugung von einer echten Weiterentwicklung im Förderprogramm sprechen“, resümiert <b>Martin Schön-Chanishvili</b>, Referent des Förderprogramms im IBB Dortmund. Stand 2002 noch der Anstoß zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Mittelpunkt, sind die zivilgesellschaftlichen Organisationen heute in der Lage selbstständig Prozesse anzustoßen und zu verwirklichen.&quot;

Die detaillierten&nbsp;Ausschreibungsunterlagen finden Sie <link 154 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräfte-Exkursion nach Istanbul: &quot;Behindert hier und anderswo&quot;</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=683&#38;cHash=d93e1838196a132e778c45b806e0055b</link>
			<description>„Behindert hier und anderswo“ heißt die nächste Fachkräfte-Exkursion nach Istanbul vom 17. bis 24. November 2012: Die Studienfahrt richtet sich speziell an Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color:black">„Behindert hier und anderswo“ heißt die nächste Fachkräfte-Exkursion nach Istanbul vom 17. bis 24. November 2012: Die Studienfahrt richtet sich speziell an Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern. Sie werden sehr intensiv Einrichtungen der Behindertenarbeit kennenlernen und nebenbei einen lebendigen Eindruck von der &nbsp;</span>Millionenmetropole Istanbul gewinnen. 
<span style="color:black">&nbsp;</span>
<span style="color:black">Die städtische Koordinationsstelle für Menschen mit Behinderungen, die Grund- und Beschäftigungsschule für Blinde und Sehbehinderte Türkan Sabanci und des Metin Sabanci-Reha-Zentrums stehen ebenso auf dem Besuchsprogramm wie Begegnungen und Fachgespräche mit Vertretern des Vereins für Querschnittsgelähmte und von Behinderten-Initiativen im Stadtteil Şişli. </span>
<span style="color:black">&nbsp;</span>
<span style="color:black">Das Programm dieser Fachkräfte-Exkursion widmet von Montag bis Freitag jeweils einen Tag dem Thema „Inklusion“ und zwar in den Stadtteilen, im Schulbereich und durch Arbeitsangebote für behinderte Menschen und Benachteiligte. Fragen und Antworten zur Rehabilitation, Pflege und Teilhabe an der Gesellschaft werden mit&nbsp; </span>Istanbuler Fachkräften erörtert. Daneben werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Gelegenheit haben, Geschichte und Gegenwart der Stadt am Bosporus kennen zu lernen. 
<span style="color:black">&nbsp;</span>
<span style="color:black">Die Fachkräfte-Exkursion nach Istanbul hat seit einigen Jahren einen festen Platz im Programm des IBB Dortmund: Sie vermittelt spannende Einblicke in traditionelle und neue Einrichtungen und ermöglicht durch den Kontakt zu Akteuren der Behindertenarbeit vor Ort ein tieferes Verständnis des Sozial- und Gesundheitssystems in der Türkei. Kulturspezifische Besonderheiten und Strategien der kultursensiblen Arbeit können vor Ort diskutiert werden. </span>
<span style="color:black">&nbsp;</span>
<span style="color:black">Anmeldeschluss für die Exkursion ist am 15. Juni 2012. Die Teilnahme kostet 775 Euro inklusive Flug und Programm.</span>

Unser Foto zeigt einen Blick auf den Stadtteil&nbsp;Beyoglu. 

Weitere Impressionen von der Fachkräfte-Exkursion im November 2009 finden Sie<link 143#3252 - internal-link "Opens internal link in current window"> hier</link>. 

Das detaillierte Programm für die Exkursion im November&nbsp;&nbsp;finden Sie<link fileadmin/user_upload/pdf-2012/12372-ISTBEH.pdf - download "Initiates file download"> hier</link>.&nbsp;<b><span style="color:black"> <br /></span></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichter der Solidarität leuchten von Sheffield bis Charkiw</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=680&#38;cHash=02efeef844e828dadb64a6294ef57c25</link>
			<description>Von Cadiz im Süden Spanien über Münster bis Sheffield in Großbritannien – und von Huelva im Südwesten Spaniens über Weimar bis Donezk im Osten der Ukraine leuchteten die Lichter der Solidarität: In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Cadiz im Süden Spanien über Münster bis Sheffield in Großbritannien – und von Huelva im Südwesten Spaniens über Weimar bis Donezk im Osten der Ukraine leuchteten die Lichter der Solidarität: In mehr als 110 Städten in West- und Osteuropa entzündeten Menschen Kerzen zum 26. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und gedachten der Opfer. Die ersten europaweiten Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima (22. bis 29. April 2012)&nbsp; - initiiert vom IBB Dortmund – fanden mit Kerzenaktionen und rund 300 Zeitzeugengesprächen eine überwältigend große Resonanz. 

„Allein in Portsmouth haben 5000 Menschen aufmerksam den Erinnerungen der Zeitzeugen zugehört. Auch in Polen waren die Zeitzeugen sehr gefragt. Von einer derart großen Resonanz waren unsere Partnerorganisationen in Polen, Spanien und Großbritannien sehr positiv überrascht“, zog Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund und Initiator der Aktionswochen, in diesen Tagen ein begeistertes Resümee. 30 Zeitzeugen aus Belarus und der Ukraine und erstmals auch drei Zeitzeugen aus Fukushima in Japan hatte das IBB Dortmund an die teilnehmenden Trägerkreise und Initiativen vermittelt. Sie schilderten in bewegenden Berichten, welche Spätfolgen die Verstrahlung der Menschen und weiter Landstriche bis heute im Raum Tschernobyl hat und unter welchen existenziellen Ängsten die Menschen in der Region Fukushima leben.&nbsp; 

Für die Zeitzeugengespräche hatte das IBB Dortmund mit Sylvia Löhrmann die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen als Schirmherrin gewinnen können: „Tschernobyl und nun auch Fukushima sind Mahner vor übertriebenem Technikglauben, Mahner für unseren Umgang mit Umwelt und Energie. Diese Technik ist unbeherrschbar, weil ein einziger Fehler dramatische Konsequenzen hat.“ Die Idee der Aktionswochen unterstütze sie gern, sagte sie weiter in ihrem Grußwort: „Die Aktionswochen schaffen ein europäisches Band und zeugen von einem Willen zur Veränderung.“ 

Die Trägerkreise hatten die Aktionswochen mit Benefizkonzerten (u. a. in <b>Weimar</b>) und vielen künstlerischen Projekten und Aktivitäten bereichert: Große Beachtung erntete ein deutsch-belarussisches Jugend-Tanzprojekt in <b>Mülheim</b> unter der Leitung der Choreografin Ulla Weltike zum 20jährigen Bestehen der Mülheimer Tschernobyl-Kinderhilfe. Die Leiterin des Duisburger Tanztheaters hatte Orffs Carmina Burana am 26. April 2012 mit rund 80 Jugendlichen aus Deutschland und Belarus aufgeführt. Die Aufführung in der fast ausverkauften Stadthalle – unter der Schirmherrschaft der NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens - fand lang anhaltenden begeisterten Beifall.

In <b>Gelsenkirchen</b> wurde die Ausstellung „26 Jahre nach Tschernobyl – ein Jahr nach Fukushima“ im Rahmen der „Woche der Sonne“ eröffnet. Zeitzeuge Jurij Watzkel steht bis zum 10. Mai 2012 für Zeitzeugengespräche zur Verfügung, unter anderem im Rahmen der Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien und Energieeffizienz am 4. und 5. Mai 2012. Ein neues Mahnmal zur Erinnerung an Tschernobyl enthüllte der Trägerkreis Kamen im Rahmen der europaweiten Aktionswochen. Der Trägerkreis<b> Rottweil </b>bastelte Origami- Kraniche der Hoffnung, die zu einem Mobile zusammengefügt wurden. In<b> Schneverdingen</b> (Niedersachsen) wurden eigens Kerzen gegossen zur Vorbereitung auf die Gedenkveranstaltung. Der BUND <b>Minden-Lübbecke</b> verkaufte eine künstlerische und philatelistische Rarität für den guten Zweck: Marken, die 1991 beim Tajima-Festival in Fukushima von japanischen Studenten hergestellt worden waren unter Anleitung des Mindener Mailartisten Peter Küstermann.&nbsp; Die nummerierten Original- Exemplare des Markenbogens, die zum Verkauf standen, hatten schon 1991 unter anderem vor den Gefahren der Atomenergie gewarnt.&nbsp; 

„Tschernobyl darf nicht vergessen werden, denn mit den Folgen werden noch Generationen nach uns leben müssen“, bekräftigt IBB-Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup. Das Internationale Bildungs- und&nbsp; Begegnungswerk in Dortmund hatte im November 2011 die Idee zu den Aktionswochen gegeben und bündelt nun die Aktivitäten im europäischen Netzwerk der Tschernobyl-Initiativen. 

Einige Aktivitäten im Zusammenhang mit den Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima werden in den kommenden Wochen und Monaten noch fortgesetzt: So wird die Ausstellung „Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ auf dem 98. Deutschen Katholikentag vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim gezeigt. Russische und ukrainische Versionen der Ausstellung sind seit April zur Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine unterwegs und werden ab Herbst in Belarus zu sehen sein. 
Unser Foto zeigt die Gedenkstunde der ehemaligen Liquidatoren am Denkmal der Tschernobyl-Katastrophe in Charkiw. Foto: IBB Kiew

Weitere Informationen finden Sie<link 602 - - "Opens internal link in current window"> hier</link>.&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionswoche Gelsenkirchen: Franz Alt trifft Zeitzeugen Jurij Watzkel</title>
			<link>http://www.ibb-d.de/news-einzelansicht.html?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=682&#38;cHash=e0eae4f6aaaad6a0f9ba2c7de1392d53</link>
			<description>Ein prominenter Gast besuchte am Freitag die Ausstellung „26 Jahre nach Tschernobyl – ein Jahr nach Fukushima“ in Gelsenkirchen: Franz Alt, seit Jahren einer der bekanntesten Streiter für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein prominenter Gast besuchte am Freitag die Ausstellung „26 Jahre nach Tschernobyl – ein Jahr nach Fukushima“ in Gelsenkirchen: Franz Alt, seit Jahren einer der bekanntesten Streiter für die Energiewende in Deutschland, warf am Freitag, 4. Mai 2012, selbst einen Blick auf die Ausstellung des IBB Dortmund. 

Der bekannte TV-Journalist, Autor mehrerer Bücher zum Thema (u.a. „Deutschland ist erneuerbar“) und Betreiber der Internet-Plattform <link http://www.sonnenseite.com/ - - "Opens external link in new window">www.sonnenseite.com</link>, hielt am Abend im Rahmen der „Woche der Sonne“ einen Vortrag zum Thema seines jüngsten Buches „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“. DGB, VHS und Agenda 21 hatten die Veranstaltung organisiert. Franz Alt ist überzeugt: „Wir können ein ökologisches Wirtschaftswunder organisieren. Die Technik ist vorhanden. Ökologie muss eine Herzensangelegenheit werden.“

Vor Beginn seines Vortrags nutzte er die Gelegenheit zu einem Blick auf die Ausstellung „26 Jahre nach Tschernobyl&nbsp; – ein Jahr nach Fukushima“ und zu einem Gespräch mit dem Zeitzeugen Jurij Watzkel, der noch bis zum 10. Mai 2012 in Gelsenkirchen für Gespräche zur Verfügung steht. Jurij Watzkel war&nbsp; als junger Soldat vor 26 Jahren in den Unglücksreaktor beordert worden, um noch Schlimmeres zu verhindern. Der Tschernobyl-Liquidator berichtete Alt eindrucksvoll von seiner damaligen Arbeit, die ihn erkranken ließ.

 Beeindruckt von ihrer Begegnung schenkten sich Alt und Watzkel gegenseitig das Buch „Verlorene Orte, gebrochene Biografien“, im vergangenen Jahr herausgegeben vom IBB Dortmund. Auch in seinem Vortrag, der wenig später begann, erwähnte Franz Alt seine Begegnung mit dem Ukrainer. Alt sagte vor seinem aufmerksamen&nbsp; Publikum, er sei sehr bewegt über seine erste Begegnung mit einem Zeitzeugen der Tschernobyl-Katastrophe. 

Zwei Jahre nach dem Unfall in Tschernobyl hatte Franz Alt den Chef der damaligen Aufräumarbeiten, Professor Valdimir Tschernousenko, für die ARD interviewt. Schon damals hatte der Atomphysiker vorausgesagt, dass durch die Atomkatastrophe in Tschernobyl „in den nächsten Jahrzehnten weit über 100.000 Menschen sterben werden.“ Tschernousenko selbst ist Anfang der 90-er Jahre an Krebs gestorben.

Die Ausstellung in Gelsenkirchen ist Teil der Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima.&nbsp;Weitere Informationen über die Aktionswochen finden Sie <link 411 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jetzt bewerben zur Teilnahme am 12. Jugendgipfel in Polen!</title>
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			<description>15 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 23 Jahren aus NRW können im Sommer auf Einladung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen am zwölften internationalen Jugendgipfel in Polen teilnehmen. Bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[15 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 23 Jahren aus NRW können im Sommer auf Einladung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen am zwölften internationalen Jugendgipfel in Polen teilnehmen. Bei der deutsch-französisch-polnischen Jugendbegegnung im südpolnischen Bielsko-Biala – für die deutsche Seite&nbsp; organisiert vom IBB Dortmund - geht es diesmal um „Wege aus der europäischen Krise“ und die Frage „Sparkurs oder Solidarität?“ 

Die insgesamt 45 jungen Erwachsenen aus den drei Regionen Nord-Pas de Calais, Nordrhein-Westfalen und Schlesien debattieren in der Woche vom 15. bis 21. Juli 2012 über die europäische Schuldenkrise und mögliche Lösungsansätze, treffen Politiker, arbeiten an Projekten und entdecken die Stadt Bielsko-Biala und die Region in Schlesien.
Gerade für die Zeit zwischen Abitur und Berufs- oder Studienanfang ist der Jugendgipfel eine&nbsp; Chance für zivilgesellschaftliches und politisches Lernen. &nbsp;&nbsp;

Die Jugendgipfel im Rahmen des „Regionalen Weimarer Dreiecks“werden seit 2001 jährlich ausgerichtet von den drei Partnerregionen. Die Begegnungen dienen der Vertiefung der Kontakte zwischen den jungen Menschen in den &nbsp;drei ehemaligen Bergbauregionen im Strukturwandel. Das „Weimarer Dreieck“, aus dem der Jugendgipfel als ein hervorragendes, nachhaltiges Ergebnis hervor gegangen ist, wurde 1991 von den Außenministern Frankreichs, Polens und Deutschlands gegründet, um die europäische Achse zu festigen. 

Junge Erwachsene mit Interesse an Politik und Europathemen können sich ab sofort bewerben beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund, das den Jugendgipfel für die deutsche Teilnehmergruppe organisiert. Anmeldeschluss ist am 4. Juni 2012. Voraussetzung ist die&nbsp; Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen am 25. Juni oder 2. Juli 2012. Die Teilnahme am Jugendgipfel ist bis auf die Anreise nach Dortmund – zum Ausgangspunkt der Reise – kostenlos. Die Startgebühr in Höhe von 100 Euro wird bei Teilnahme erstattet. 

Kreative Bewerbungen mit kurzer Begründung zur Motivation sind ab sofort erwünscht per E-Mail an <link info@ibb-d.de>info@ibb-d.de</link> oder per Post an das IBB Dortmund, Bornstraße 66, 44145 Dortmund. 

Weitere Informationen unter <link http://www.ibb-d.de/>www.ibb-d.de</link> oder unter der Rufnummer 0231-952096- 25.&nbsp; 


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			<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:44:00 +0200</pubDate>
			
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