Auf dieser Seite finden Sie Informationen über alle Publikationen und Materialien, die das IBB Dortmund zur Verfügung stellen kann:

Zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26. April 2011 gibt das IBB einen Bildband mit Fotografien von Rüdiger Lubricht heraus: "Verlorene Orte, gebrochene Biografien" zeigt auf 120 Seiten verlassene Dörfer und die letzten Bewohner der Region rund um Tschernobyl, die durch den radioaktiven Fallout verstrahlt worden ist. Der Bildband, herausgegeben von Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund, enthält ein Vorwort von Dr. Astrid Sahm.

(Februar 2011; 25,- €, zu beziehen über den Internet-Buchhandel)

"Tschernobyl und die europäische Solidaritätsbewegung"

hier als Leseprobe zum Klicken und Blättern

Das zweite Buch zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl schildert auf 238 Seiten erstmals die Entwicklung der Solidaritätsbewegung in ihrer europaweiten Dimension. Das Buch gibt Länderbeispiele aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Großbritanien, Irland und Spanien und berichtet über unterschiedliche Konzepte der Hilfe. Sie reichen von Erholungsangeboten für Kinder aus verstrahlten Gebieten im In- und Ausland über medizinische und soziale Projekte bis zu weiter führenden ökologischen Maßnahmen. Dr. Isolde Baumgärtner schildert die Solidaritätsbewegung in ihrem historischen Kontext und beschreibt auch die Entwicklung von der humanitären Hilfe bis zur Projektpartnerschaft.

Herausgegeben von Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund. Redaktion: Dr. Isolde Baumgärtner, Marianne Wiebe und Ralph Jährling. Gestaltung: Grit Tobis. Mit einem Vorwort von Dr. Astrid Sahm.

(Zum Lesen klicken Sie auf die Mitte des Buches. Zum Blättern nutzen Sie einfach die Pfeile am Rand.)

März 2011, Verlag Books on Demand Norderstedt, 14,90 €, erhältlich im Buchhandel.  

Stimmen nach Fukushima und Tschernobyl - die Dokumentation zum Klicken und Blättern

Nach den Ereignissen in Fukushima hat das IBB Stellungnahmen gesammelt von Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens. Diese Stimmen nach Fukushima und Tschernobyl vermitteln ein eindrucksvolles Bild davon, dass sich viele Menschen die Energiewende dringlich wünschen. Das Stimmen nach Fukushima und Tschernobyl hat das IBB am 8. April 2011 mitgenommen nach Berlin und dort an politische Entscheidungsträger übergeben. Zum Lesen klicken Sie mitten auf das Bild, danach können Sie vorwärts und rückwärts blättern durch Klicken auf die Pfeile rechts und links am Seitenrand.  

25 Jahre nach Tschernobyl - Die Ausstellungsbroschüre

Alle Texttafeln und Infografiken der Wanderausstellung auf einen Blick: Hier finden Sie die Ausstellung zum Nachlesen und Nachschlagen. 

Genetische Schäden werden erst in den nächsten Generationen sichtbar: Winfried Eisenberg (IPPNW) erinnert an beunruhigende Fakten

In seinem Vortrag im Zusammenhang mit der Ausstellung in Kamen ruft Dr. Winfried Eisenberg, IPPNW, seinen Zuhörern beunruhigende Fakten über die Langzeitfolgen radioaktiver Strahlung in Erinnerung. Seinen Vortrag zum Nachlesen finden Sie hier.  

Umdenken nach Tschernobyl und Fukushima - Vortrag von Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, am 26. April 2011 in Berlin

Dipl. Ing. Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, hat anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2011 in Berlin in seinem  Eröffnungsvortrag ein "Umdenken nach Tschernobyl und Fukushima" angemahnt. Den Vortrag zum Nachlesen finden Sie hier.
 

"Mahnende Zeichen - ein neues Zeitalter" - Ein Beitrag von Professor Dr. Erika Schuchardt, MdB

In ihrem Beitrag "Mahnende Zeichen - ein neues Zeitalter. Hiroshima - Tschernobyl - Ruanda - New York und unser Gedächtnis" hatte sich Frau Professor Dr. Erika Schuchardt ausführlich mit Fragen der gesellschaftlichen Krisenbewältigung auseinandergesetzt. Angesichts der Ereignisse in Fukushima erhält ihr Beitrag eine neue Aktualität. Den Beitrag finden Sie hier.

Chernobyl-25.eu sichert Spuren der Reaktorkatastrophe in ganz Europa

Welches Land berichtete als erstes über den Unfall in Tschernobyl und die radioaktive Wolke? Wie wird das Ereignis im Schulunterricht behandelt und was wissen die Menschen heute darüber? Wo steht es auf dem Lehrplan - und wo nicht? Welche Rolle spielt Zensur? In einem Internet-Seminar des Projektpartners EUSTORY gingen Preisträger früherer Geschichtswettbewerbe diesen Fragen auf den Grund. Im Juli 2010 informierten sich 30 ehemalige Preisträger im Rahmen einer Studienreise nach Minsk über die Folgen von Tschernobyl für die Menschen. Seit Ende April ist die neue Homepage www.chernobyl-25.eu online. Sie enthält spannende Dokumente, Interviews und Filmbeiträge in deutscher und englischer Sprache. Mehr...

(Weitere) Materialien für Lehrerinnen und Lehrer (in Kürze)

Schnell zum Ziel

Internationale Jugendbegegnungen... jetzt bewerben! Mehr...

fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...

 

12. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr

Förderprogramm Belarus mehr...

Aktionswochen für eine Zukunft nach Fukushima und Tschernobyl vom 22. bis 29. April 2012 mehr...

Das Förderprogramm ewoca³ geht in die zweite Phase ... Mehr...

Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr...

Seit 26 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr

Dialog mit der Türkei ...mehr

IBB "Johannes Rau" Minsk
mehr...

Geschichtswerkstatt Minsk
mehr...

Partnerschaftskonferenz 2011 in Minsk mehr...

Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ...

Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr 

 

Das Europäische Tschernobyl - Netzwerk mehr...