Aktuelle Projekte des Fachbereichs Beruf internationalUnsere laufenden ProjekteViele unserer Weiterbildungs-Maßnahmen enden nicht nach einer gewissen Zahl von "Unterrichtsstunden". Sie sind auf eine längere Laufzeit ausgelegt und haben daher eher Projekt-Charakter. An dieser Stelle präsentieren wir unsere aktuellen Projekte: 01.03.2011 fokus: Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Gesundheitswesen Gefördert durch den Europäischen Integrationsfonds (EIF)![]() Seit dem 1. März 2011 bis zum 28. Februar 2012 kann das IBB insgesamt 30 Trainingseinheiten kostengünstig für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, der Altenhilfe, der Behindertenarbeit sowie von Sozial- und Beratungsdiensten im Projekt fokus anbieten. Mitarbeitende mit multiethnischen Patienten oder Klienten können Zusatzqualifizierungen zur kultursensiblen Arbeit erwerben. Einrichtungen können ihre Organisation weiter entwickeln. Für Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Kliniken, Beratungsstellen und Behinderteneinrichtungen führen wir auf Ihren Bedarf zugeschnittene Grund- und Aufbauseminare vor Ort durch. Einige Beispiele zu den Themenkomplexen:
Einen Flyer mit weiteren Informationen zu Inhalt, Kosten und zur Anmeldung finden Sie hier... Musterprogramme für die fokus-Fortbildungen (Liste im Aufbau): 01.04.2010 Startsignal für den Aufbau eines Jugendnetzwerks mit der Türkei in der Region TrabzonStartschuss für ein spannendes Projekt 2010: Das IBB erhielt jetzt eine Förderung nach dem Kinder- und Jugendplan des Landes NRW zum Aufbau eines Jugendnetzwerkes mit der türkischen Region Trabzon. In einer zweiten Phase, im Herbst 2010, macht sich eine erste Gruppe von Jugend-Scouts aus Dortmund auf den Weg nach Trabzon, um „Jugendbotschafter“ zu werden. Beide Gruppen werden mit türkischen Partnern am Aufbau dieses Netzwerkes arbeiten. In der Zukunft sind auch Gegenbesuche in Dortmund geplant. Das Land Nordrhein-Westfalen hat Mittel bereitgestellt für den Aufbau des Netzwerkes, denn aus der Region Trabzon am Schwarzen Meer stammen viele Migranten in Dortmund. Ein eigener Verein der Trabzonstämmigen pflegt regelmäßige Kontakte in die alte Heimat. Langfristig soll die Basis geschaffen werden für regelmäßige Austauschprogramme. Mit dem Partner „Trabzon Gencilk Merkezi/ Trabzon Youth Center" ist auf türkischer Seite ein Kooperationspartner vorhanden, der seit 20 Jahren interkulturell arbeitet. Parallel zum eigenständigen Projekt des IBB hat die Stadt Dortmund eine umfassende Projektpartnerschaft mit Trabzon angebahnt, so ist nahe liegend, dass auch die Kooperation mit städtischen Einrichtungen gesucht und bereits gefunden wurde. Der Fachkräfteaustausch wendet sich an sozial engagierte Mitarbeiter aus der Jugend- und Sozialarbeit, die sich für einen Austausch über die offene Jugendhilfe, pädagogische Methoden und die gesellschaftlichen Voraussetzungen im jeweils anderen Land interessieren und auch Partner für den nachfolgenden Jugendaustausch werden möchten. Neben dem Aufbau des Netzwerkes steht auch der Fortbildungsgedanke für die Mitarbeitenden im Fokus. Einen Bericht über die erste Fachexkursion in die Region Trabzon finden Sie hier.
Interessenten erfahren Näheres bei Hildegard Azimi-Boedecker unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter azimi@ibb-d.de.
30.06.2009 Robert-Bosch-Stiftung ermöglicht neues Projekt in BelarusMit der Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung organisiert das IBB ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt in Belarus: Es widmet sich der Hilfe für geistig und mehrfach behinderte Erwachsene in der Altersgruppe 18 plus und soll zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft „Hilfen für Personen mit geistiger Behinderung – 18 Plus“ dienen.
Auf verschiedenen Ebenen sollen kirchliche, freie und staatliche Träger eingebunden werden in das Gesamtprojekt, das aus drei Bausteinen besteht:
Der deutsche Projektpartner ist das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V., Dortmund in fachlicher Kooperation mit den von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel. Deutscher Projektleiter ist IBB-Mitglied Herbert Wohlhüter. Federführend auf belorussischer Seite sind die Kirchliche Sozialarbeit der Russisch-Orthodoxen Kirche (Dr. Marina Kravtsova) und die Nationale Elternorganisation BelapdiMi (Helena Titova).
12.08.2009 LEWO-Fortbildung in Belarus vermittelt westliche StandardsEin neues Projekt in Belarus startete das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB) in Zusammenarbeit mit der „Aktion Mensch“: Die Auftaktkonferenz „LE-WO – Übertragung und Adaption ins Russische“ begann am 16. Februar 2009.
![]() Ort: Minsk Termin: 16. und 17. Februar 2009 Veranstaltungsnummer: 39382- LEWO
Interessieren Sie sich für weitere Informationen? Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf unter der Rufnummer 0231-952096-25 oder per E-Mail an Hildegard Azimi-Boedecker .
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