Aktuelle Projekte des Fachbereichs Beruf internationalUnsere laufenden ProjekteViele unserer Weiterbildungs-Maßnahmen enden nicht nach einer gewissen Zahl von "Unterrichtsstunden". Sie sind auf eine längere Laufzeit ausgelegt und haben daher eher Projekt-Charakter. An dieser Stelle präsentieren wir unsere aktuellen Projekte: Kultursensibles Training in maßgeschneiderten Modulen: fokus² ermöglicht weitere 30 Units für Kliniken, Beratungsstellen und soziale EinrichtungenAb 01. Mai 2012 bis Ende April 2014 kann das IBB Dortmund im Rahmen des Projektes fokus² weitere Trainingseinheiten für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, der Altenhilfe, der Behindertenarbeit sowie von Sozial- und Beratungsdiensten anbieten. Mitarbeitende mit multiethnischen Patienten oder Klienten können Zusatzqualifizierungen zur kultursensiblen Arbeit erwerben. Einrichtungen können ihre Organisation weiter entwickeln. Für Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Kliniken, Beratungsstellen und Behinderteneinrichtungen führen wir auf Ihren Bedarf zugeschnittene Grund- und Aufbauseminare vor Ort durch. Die ein- oder mehrtägigen Module sind für Gruppen von jeweils 10 bis 20 Personen konzipiert. Einige Beispiele zu den Seminarinhalten:
Den neuen Flyer mit weiteren Informationen zu Inhalt, Kosten, Ansprechpartnern und zur Anmeldung finden Sie hier. 20.03.2013 Jetzt bewerben! 13. internationaler Jugendgipfel debattiert in Hattingen über Demokratie 2.0![]() Neue direkte Formen der Bürgerbeteiligung z.B. im Web 2.0 werden das zentrale Thema beim Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks vom 18. bis 24. August 2013 in Hattingen. Das Land Nordrhein-Westfalen und seine Partnerregionen in Polen und Frankreich laden insgesamt 45 junge Erwachsene zur Teilnahme an der französisch-deutsch-polnischen Jugendbegegnung ein. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Twitter und Flashmobs, die Occupy-Bewegung und Kampagnen-Plattformen wie Avaaz.org bringen neue Formen und ein neues Tempo in die politische Mitbestimmung. Online-Petitionen, Blogs und so genannte „Shitstorms“ setzen die Parteienlandschaft unter Zugzwang. Schon diskutiert eine Kommission „für eine starke Demokratie“ die neuen Aktionsformen. Die Piraten setzen auf Volltransparenz. Social Media nehmen zunehmend Einfluss auf Politik. Gehört der Demokratie 2.0 die Zukunft ? Oder ist der Hype in Kürze vorbei? Fragen wie diese diskutieren jeweils 15 junge Erwachsene aus der französischen Region Nord-Pas-de-Calais, aus der polnischen Woiwodschaft Schlesien und aus dem diesjährigen Gastgeberland Nordrhein-Westfalen mit Insidern aus der Politik und den sozialen Netzwerken. Der Jugendgipfel ist unter anderem eine gute Gelegenheit zur persönlichen Weiterbildung in der Zeit zwischen Schule und Studium. Junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 23 Jahren mit Interesse an (Netz-) Politik und Europathemen können sich ab sofort bewerben beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB Dortmund), das den Jugendgipfel organisiert. Vorausgesetzt werden die Beteiligung an einem Vorbereitungstreffen sowie Schulenglisch zur Kommunikation. Die Teilnahme am Jugendgipfel ist bis auf die Anreise nach Hattingen kostenlos. Die Startgebühr in Höhe von 100 Euro wird bei Teilnahme erstattet. Kreative Bewerbungen mit kurzer Begründung der Motivation sind ab sofort erwünscht per E-Mail an info@ibb-d.de oder per Post an das IBB Dortmund, Bornstraße 66, 44145 Dortmund. Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks Die Jugendgipfel im Rahmen des „Regionalen Weimarer Dreiecks“ werden seit 2001 jährlich ausgerichtet von den drei Partnerregionen. Die Begegnungen dienen der Vertiefung der Kontakte zwischen den jungen Menschen aus den drei ehemaligen Bergbauregionen. Das „Weimarer Dreieck“, aus dem der Jugendgipfel als ein geschätztes, nachhaltiges Ergebnis hervor gegangen ist, wurde 1991 von den Außenministern Frankreichs, Polens und Deutschlands gegründet, um die europäische Achse zu festigen. Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier. Weitere Informationen und Berichte von den Jugendgipfeln der Vorjahre finden Sie hier. Weitere Informationen auf der Homepage des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen finden sie hier. 01.04.2010 Startsignal für den Aufbau eines Jugendnetzwerks mit der Türkei in der Region TrabzonStartschuss für ein spannendes Projekt 2010: Das IBB erhielt jetzt eine Förderung nach dem Kinder- und Jugendplan des Landes NRW zum Aufbau eines Jugendnetzwerkes mit der türkischen Region Trabzon. In einer zweiten Phase, im Herbst 2010, macht sich eine erste Gruppe von Jugend-Scouts aus Dortmund auf den Weg nach Trabzon, um „Jugendbotschafter“ zu werden. Beide Gruppen werden mit türkischen Partnern am Aufbau dieses Netzwerkes arbeiten. In der Zukunft sind auch Gegenbesuche in Dortmund geplant. Das Land Nordrhein-Westfalen hat Mittel bereitgestellt für den Aufbau des Netzwerkes, denn aus der Region Trabzon am Schwarzen Meer stammen viele Migranten in Dortmund. Ein eigener Verein der Trabzonstämmigen pflegt regelmäßige Kontakte in die alte Heimat. Langfristig soll die Basis geschaffen werden für regelmäßige Austauschprogramme. Mit dem Partner „Trabzon Gencilk Merkezi/ Trabzon Youth Center" ist auf türkischer Seite ein Kooperationspartner vorhanden, der seit 20 Jahren interkulturell arbeitet. Parallel zum eigenständigen Projekt des IBB hat die Stadt Dortmund eine umfassende Projektpartnerschaft mit Trabzon angebahnt, so ist nahe liegend, dass auch die Kooperation mit städtischen Einrichtungen gesucht und bereits gefunden wurde. Der Fachkräfteaustausch wendet sich an sozial engagierte Mitarbeiter aus der Jugend- und Sozialarbeit, die sich für einen Austausch über die offene Jugendhilfe, pädagogische Methoden und die gesellschaftlichen Voraussetzungen im jeweils anderen Land interessieren und auch Partner für den nachfolgenden Jugendaustausch werden möchten. Neben dem Aufbau des Netzwerkes steht auch der Fortbildungsgedanke für die Mitarbeitenden im Fokus. Einen Bericht über die erste Fachexkursion in die Region Trabzon finden Sie hier. Einzelheiten zum Programmablauf der Fachkräfteexkursion im Mai 2010 finden Sie hier.. Interessenten erfahren Näheres bei Hildegard Azimi-Boedecker unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter azimi@ibb-d.de.
12.08.2009 LEWO-Fortbildung in Belarus vermittelt westliche StandardsEin neues Projekt in Belarus startete das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB) in Zusammenarbeit mit der „Aktion Mensch“: Die Auftaktkonferenz „LE-WO – Übertragung und Adaption ins Russische“ begann am 16. Februar 2009.
![]() Ort: Minsk Termin: 16. und 17. Februar 2009 Veranstaltungsnummer: 39382- LEWO
Interessieren Sie sich für weitere Informationen? Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf unter der Rufnummer 0231-952096-25 oder per E-Mail an Hildegard Azimi-Boedecker .
Schnell zum ZielJetzt bewerben zum 13. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr Förderprogramm Belarus mehr... fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...
Das Förderprogramm ewoca³ in der zweiten Phase ... Mehr... Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr... Seit 27 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr Dialog mit der Türkei ...mehr IBB "Johannes Rau" Minsk Geschichtswerkstatt Minsk Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ... Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr
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