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04.06.2012 14:33 Alter: 351 Tage

IBB Dortmund organisierte Training für Journalisten in der Ukraine


„Die Zeitung als Wirtschaftsunternehmen“ war das Thema eines viertägigen Seminars für Journalistinnen und Journalisten, das in den letzten Maitagen in der Nähe von Kiew stattfand. Das IBB Dortmund hatte diese Veranstaltung in Kooperation mit der Akademie der Ukrainischen Presse und mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes organisiert.

 

Lesenswert und wirtschaftlich erfolgreich

 

In Theorie und Praxis ging es darum zu ermitteln, wie man die Zeitung als ein lesenswertes und zugleich wirtschaftlich erfolgreiches Produkt präsentieren und positionieren kann. Die von regionalen und lokalen Medien angereisten Zeitungsmacher wollten ihr Wissen über ein modernes und effektives Zeitungsmanagement verbessern. Fragen des Marketings, der Werbung, des Redaktionsmanagements und der Leserbindung waren nur einige der diskutierten und behandelten Schwerpunkte.

 

IBB Dortmund hatte renommierte Referenten gewonnen

 

Renommierte Referenten bestritten die Seminarinhalte, unter ihnen Prof. Werner D'Inka, Herausgeber der FAZ, und von ukrainischer Seite Prof. Dr. Valeriy Ivanov, Präsident der Akademie der Ukrainischen Presse.

 

Sind die Printmedien langfristig überlebensfähig? 

 

Angesichts der Entwicklungen im Internet und der zunehmenden Zahl der Online-Medien wurde auch die Frage nach der Überlebensfähigkeit und Zukunft der Zeitungen intensiv diskutiert. Am Ende waren sich die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer einig, dass die Printmedien noch lange Bestand haben werden und dass das Seminar seinen Beitrag dazu leisten konnte.

 

Unser Foto zeigt: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Journalistenseminars mit Dr. Edith Spielhagen (vorn in der Mitte), die das Seminar geleitet hatte.

 

 

 


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