Unsere Arbeitsschwerpunkte und Projekte

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die laufenden Projekte des IBB und die Arbeitsschwerpunkte in einer Übersicht vor. Wenn Sie mehr über das jeweilige Thema erfahren möchten, klicken Sie auf die Überschrift oder auf das blau unterstrichene Wort "mehr"...

Kurzbeschreibung der aktuellen Projekte

Seit 2007 läuft das Projekt „Altern in Würde“ in Belarus. Es besteht aus einer Tagesstätte innerhalb der Geschichtswerkstatt und einem Besuchsdienst für Zeitzeugen des Vernichtungskrieges, ehemalige Ghetto- und KZ- Häftlinge, ehemalige Zwangsarbeiter und –arbeiterinnen sowie Überlebende aus vernichteten Dörfern. Mehr...

ein Projekt des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V. Dortmund (IBB) gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Mercator -
Eine außergewöhnliche Chance für junge Menschen, eine große Herausforderung für Einrichtungen der Jugendarbeit von Kommunen, Kirchengemeinden oder Vereinen: Nach dem ersten Durchlauf 2009bis 2011 ermöglicht das IBB Dortmund in den Jahren 2012 bis 2014 zum zweiten Mal Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet die Teilnahme an Internationalen Sommercamps. Sie sollen im Rahmen von trilateralen Partnerschaften zwischen einer Jugendeinrichtung aus dem Ruhrgebiet, aus West- oder Osteuropa und der Türkei stattfinden. Finanziert wird das Projekt vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Stiftung Mercator in Essen. Aktuelle Neuigkeiten gibt es hier.

Mit Betreuungs- und Beschäftigungsangeboten  für Erwachsene mit geistiger Behinderung in Belarus beschäftigt sich ein auf zwei Jahre angelegten Projekt, das das IBB mit der  Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung bis Mitte 2011 betreut. Mehr...

Abgeschlossene Projekte

Zum zehnten Mal brachte das Regionale Weimarer Dreieck im August 2010 junge Menschen aus Nordrhein-Westfalen mit Gleichaltrigen aus Frankreich und Polen zusammen.Der Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks stand auch im zehnten Jahr auf der Basis der engen partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den Regionen Nordrhein-Westfalen, Nord-Pas-de-Calais in Frankreich und Schlesien in Polen. Das IBB organisierte die Begegnung im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Mehr ...

Zeitzeugen der friedlichen Revolution von 1989 und der deutschen Wiedervereinigung bringt das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund (IBB) in 20 Schulen in Nordhein-Westfalen. Das Projekt wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung und vom Ev. Erwachsenenbildungswerk. Mehr...

Ein Projekt für Schüler und Jugendliche mit Migrationshintergrund organisiert und begleitet das IBB im zweiten Halbjahr 2009 zum wiederholten Mal: "Fremd vertraut" richtet den Blick auf Biografien von Zuwanderern, auf ganz unterschiedliche Erfolgsgeschichten der Vorfahren. Das erfolgreiche Projekt kann jederzeit neu aufgelegt werden. Mehr...

In einer Langzeit-Fortbildung organisiert das IBB seit März 2009 in Belarus Weiterbildungsmodule für Verantwortliche aus der Behindertenbetreuung: Thematisch geht es um den Tagesaufenthalt und die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Mehr...  

Unsere Schwerpunkt-Arbeitsfelder

 

„Sie ist ein Leuchtturm in Belarus, der auch den Menschen Licht spendet“ – befand ihr prominenter Förderer, der frühere deutsche Bundespräsident Johannes Rau über die deutsch-belarussische Bildungsstätte in Minsk – und wurde 2006 auf Vorschlag des stellvertretenden belarussischen Außenministers sogar ihr Namensgeber. 1994 nach dreijähriger Bauzeit eröffnet ist sie heute ein überparteiliches Bildungszentrum, das jedes Jahr rund 1000 Veranstaltungen einen attraktiven Rahmen gibt. Das Tagungshotel und das Restaurant „Westfalia“ stehen allen Interessenten offen. Mehr...

„Das Geheimnis der Versöhnung ist die Erinnerung“ – dieser Weisheit folgt die Arbeit der Geschichtswerkstatt Minsk. 2003 entstanden in einem der letzten Gebäude des ehemaligen jüdischen Ghettos Minsk ist sie in den vergangenen Jahren eine wichtige Anlaufstelle geworden für viele Opfer des Faschismus. Zeitzeugen und Historiker aus Belarus, Deutschland und anderen Ländern arbeiten hier ein schwieriges Stück Geschichte auf. Verschiedene Projekte wie „Altern in Würde“, das Zeitzeugenprojekt und ähnliche knüpfen hier an. Mehr ...

In einem Netzwerk lebendiger zwischenmenschlicher Kontakte zwischen Deutschland und Belarus ist das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk ein wichtiger Knotenpunkt: Seit 2002 koordiniert es das "Förderprogramm Belarus" der Deutschen Bundesregierung. Deutsch-belarussische Partnerschaftsinitiativen verwirklichen mit Hilfe der Zuschüsse des Bundesminsteriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit gemeinsame Projekte. Mehr... 

Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Bis heute bestehen mehr als 300 deutsch-ukrainische Partnerschaften, die nicht mehr nur Erholungsaufenthalte für tausende von Kindern aus den verstrahlten Gebieten in Deutschland organisieren, sondern darüber hinaus viele Vorhaben Hand in Hand verwirklichen. Das IBB macht sich für ein Partnerschaftsprogramm Ukraine stark und organisierte deshalb 2007 eine Partnerschaftskonferenz in Kiew. 2009 startete das IBB ein Bengo-Projekt in Chernygow und gründete ein Büro in Kiew. Mehr ...

 

Schnell zum Ziel

Jetzt bewerben zum 13. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr

Förderprogramm Belarus mehr...

fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...

 

Das Förderprogramm ewoca³ in der zweiten Phase ... Mehr...

Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr...

Seit 27 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr

Dialog mit der Türkei ...mehr

IBB "Johannes Rau" Minsk
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Geschichtswerkstatt Minsk
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Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ...

Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr 

 

Das Europäische Tschernobyl - Netzwerk mehr...