Unsere Arbeit im Spiegel der Presse

Unsere Arbeit spiegelt sich auch in den Medien. Ausgewählte Artikel über die vielfältige Arbeit des IBB präsentieren wir an dieser Stelle und teilweise thematisch sortiert zum Beispiel zur Partnerschaftskonferenz in Kiew, zum Gedenken in Minsk und zur Partnerschaftskonferenz in Geseke. Haben Sie etwas über das IBB gelesen, das wir hier nicht erfasst haben? Als Verein sind wir dankbar für jeden Hinweise auf Abdrucke in den Medien an unseren Webmaster!   

29.09.2009

"Weltenwandler stärken" - Jugendliche sollen ihre Potenziale erkennen

Die Ruhr Nachrichten berichten in ihrer Dortmunder Ausgabe am Dienstag, 29. September 2009, über das Projekt "Fremd vertraut in Dortmund". Zur pdf-Datei geht es hier.

 

26.09.2009

Kreative Kräfte wecken im Werkstadtjahr

Die Westfälische Rundschau in Dortmund berichtet am Freitag, 26. September 2009, in ihrer Dortmunder Ausgabe über unseren Pressetermin in Dortmund. Zur pdf-Datei geht es hier.

Einladung zum Jugendgipfel: Kostenlos nach Polen

Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet über die Einladung zur Teilnahme am Regionalen Weimarer Dreieck am 7. Mai mit der folgenden Meldung:

 

Dortmund (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Staatskanzlei lädt erneut 15 junge Menschen zu einem «Jugendgipfel» nach Polen ein. Die Teilnehmer zwischen 17 und 23 Jahren können sich vom 28. Juni bis zum 5. Juli in der schlesischen Stadt Bielsko mit Gleichaltrigen aus Polen und Frankreich austauschen. Das Thema lautet: «Grenzen

überschreiten in den Nachbarregionen», wie das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) Dortmund als Organisator am Donnerstag mitteilte. Bewerbungsschluss ist der 25. Mai. Teilnehmen können junge Menschen, die in NRW wohnen oder aus NRW stammen. Ihnen entstehen für Flug, Unterkunft und Verpflegung keine Kosten. Seit 2001 gibt es jährlich in einem der drei Länder einen Jugendgipfel. Aus jeder Region kommen 15 junge Menschen.

(Internet: www.ibb-d.de)

[IBB]: Bornstr. 66, Dortmund

dpa tob yynwe n1 rs

071059 Mai 09

WDR Fernsehen berichtet über den Studientag Erinnerungskultur

In der Lokalzeit Dortmund des Westdeutschen Rundfunks (WDR) berichtet Fabian Raphael am Samstag, 30. August, mit bewegten Bildern über den Studientag "Brücken einer gemeinsamen Erinnerungskultur" in Dortmund:

"Mehr als 100 Experten aus Weißrussland und Deutschland diskutierten in Dortmund mit Zeitzeugen darüber, wie die Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten aufrecht erhalten kann. Besonders akut werde das Problem, wenn auch die letzten Zeitzeugen versterben. Im zweiten Weltkrieg kam etwa ein Viertel der weißrussischen Bevölkerung ums Leben. Die Nazis hatten in dem Land 66 Konzentrationslager gebaut. Besonders geehrt wurde der berühmte weißrussische Künstler Leonid Lewin. Er baut seit Jahren Gedenkstätten gegen das Vergessen."

Nachahmer gesucht

In der Lippstädter Tageszeitung "Der Patriot" berichtet Dagmar Meschede in der Ausgabe vom 26. Februar 2008 über den deutsch-belarussischen Erfahrungsaustausch zu Agenda-21-Prozessen in Geseke:

Ökologische Probleme vor Ort lösen - aber wie? Die Teilnehmer der „Agenda 21“-Tagung lieferten in Eringerfeld im Rahmen des deutsch-weißrussischen Erfahrungsaustausches viele sinnvolle Antworten. Foto: Meschede

Weißrussen und Deutsche tauschen sich in Eringerfeld über „Agenda 21“-Projekte aus

ERINGERFELD   Der Raum hat den Charakter eines alten Klassenraums. Die Farbe ist nicht mehr ganz frisch, und die Stühle sind in die Jahre gekommen. Doch das Thema „Agenda 21“, über das im Tagungszentrum „Dicke Birken“ einige deutsche Schüler und Lehrer sowie 30 Seminarteilnehmer aus Belarus (Weißrussland) diskutieren, ist brandaktuell und könnte bald Nachahmer an hiesigen Schulen, unter anderem auch in Geseke, finden.Organisiert hatten die

Veranstaltung das Internationale Begegnungs- und Bildungswerk (IBB) sowie die Landesarbeitsgemeinschaft „Agenda 21“ NRW. Die Tagung leitete Dr. Klaus Reuter. Der Erfahrungsaustausch der an dem Projekt beteiligten Schulen aus

Weißrussland und Deutschland stand im Mittelpunkt des Seminars.
Ungewöhnlich nachdenklich redeten die Männer und Frauen darüber, wie man vor Ort und nachhaltig ökologische, soziale und ökonomische Probleme lösen kann. So erzählten die deutschen und belarussischen Teilnehmer, welche Agenda 21-Projekte sie an ihren Schulen verwirklicht haben. Dabei stellten die Erwachsenen, aber auch Schüler erstaunt fest, dass in Belarus und in Deutschland fast ausschließlich etwas im ökologischen Bereich getan wurde. Themen wie die attraktive Gestaltung und Begrünung des Schulhofs, die Reinigung eines Bachs und Renaturierung spielten dabei eine wichtige Rolle.
Auf diesem Gebiet hatten die meisten Teilnehmer an ihren Schulen Erfahrungen gesammelt. Auch, was die Zukunft anbelangt, hatten die belarussischen und deutschen Gäste klare Vorstellungen. So wollten sie sich vor allem für soziale Projekte stark machen und regten unter anderem einen kulturellen Austausch an.
Rund um den Erfahrungsaustausch herum begleiteten Fachreferate das Seminar im Tagungszentrum „Dicke Birken“. Als Referent nahm unter anderem Hans-Christian Markert vom NRW-Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz an dem außergewöhnlichen Zusammentreffen teil.

Weißrussische Delegation holte sich Tipps

zur Umsetzung von Umweltschutzprojekten

Der Hellweger Anzeiger in Unna berichtete am 21. Februar 2008 über den Besuch der Delegation aus Belarus:  

Wie Naturschutz vor Ort aussehen kann, erfuhren die Gäste aus Weißrussland am EBG. Foto: Grzelak

Unna. Viele Schulen in Deutschland beschäftigen sich schon lange mit Umweltprojekten. Für Schüler und Lehrer aus Weißrussland ist das Thema hingegen eher neu. Ein Grund also, sich gestern am Ernst-Barlach-Gymnasium (EBG) selbst ein Bild zu machen.Um mehr über die Umsetzung des erfolgreichen Umweltschutzprojektes „Baumkataster“ zu erfahren, war gestern eine Delegation aus Belarus in der Schule zu Gast. Derzeit halten sich die 30 Gäste, unter ihnen auch Lehrbuchautoren, in Unna und Dortmund auf. Gestern stellten die EBG-Vertreter dem Besuch aus Weißrussland unter anderem ihren selbst entwickelten Aktionsplan vor. Denn bei dem Umweltschutzprogramm des Gymnasiums handelt es sich um das Agenda-21-Projekt, dass den Grundsatz vertritt „Global denken, lokal handeln“. Konkret setzt das EBG das bei seinem Umweltschutzprojekt so um: Tafeln auf dem Schulhof informieren über den Baumbestand und über Veränderungen durch Umwelteinflüsse.

 

Der Aufenthalt der weißrussischen Delegation endet am Wochenende mit der Teilnahme an einer Konferenz in Geseke. Dort werden unter anderem Referenten aus dem Landesministerium für Umwelt weitere Tipps zum Aufbau von Nachhaltigkeitsprojekten geben.

Hermann Scheer unterstützt Energy-Switch-Kampagne

Der profilierteste Befürworter der Energiewende, Hermann Scheer, gehört zu den Mit-Initiatoren der Kampagne "Energy Switch", die den Wechsel auf Öko-Strom mit einem Benefit für international arbeitende Initiativen verbindet. IBB-Sprecherin Mechthild vom Büchel führte ein Interview mit dem SPD_Bundestagsabgeordneten und Präsidenten von Eurosolar, das unter www.vorwaerts.de im Internet zu sehen ist. Eine pdf-Datei des Artikels finden Sie hier.

27.10.2007

Soziales Engagement und Friedensdienst: Zivildienstleistende besuchen Minsk

Eine Reise nach Minsk unternahmen Zivildienstleistende und interessierte Begleitpersonen vom 6. bis 17. Oktober 2007 mit unserem Fachbereich "Weiterbildung unterwegs". Die Fahrt in die belarussische Hauptstadt stand unter dem Titel "Soziales Engagent und Friedensdienst". Redakteur Jens Gesper berichtete ausführlich in der "Siegener Zeitung" 27. Oktober 2007. Seine Sonderseite als pdf.    

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