Trilaterale Jugendbegegnungen im Rahmen des Regionalen Weimarer DreiecksAuf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den Jugendbegegnungen im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks Nordrhein-Westfalen, Nord-Pas-de-Calais in Frankreich und Schlesien in Polen. Mehr über die Geschichte des Regionalen Weimarer Dreiecks erfahren Sie hier. 15.05.2011 Jetzt bewerben zur Teilnahme am 11. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer DreiecksDie Region Nord-Pas de Calais in Nordfrankreich ist Gastgeber der 11. französisch-deutsch-polnischen Jugendbegegnung im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks. Die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen lädt 15 junge Erwachsene aus Nordrhein-Westfalen zur (kostenlosen) Teilnahme ein. Sie treffen in Nordfrankreich auf 15 Gleichaltrige aus Polen und 15 junge Erwachsene aus Frankreich. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Mehr ... So schön war der 10. Jugendgipfel in der Europäischen KulturhauptstadtDiese Dia-Show startet automatisch. Durch Klick auf die Pfeile können Sie im eigenen Tempo blättern. Durch einen Klick auf die Mitte des Startfotos können Sie die Darstellung vergrößern. Die Fotos haben uns freundlicherweise Teilnehmerinnen und Teilnehmer bzw. die Pressestelle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Ein kleines Jubiläum: Der zehnte Jugendgipfel der RegionenZum zehnten Mal hat die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen 15 junge Menschen aus Nordrhein-Westfalen eingeladen zur Teilnahme am Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB) hat den Jugendgipfel organisiert. Mehr zum Programm 2010 finden Sie hier. Rückblick auf den 10. Jugendgipfel in Jahr 2010 - So schön war es in NRWDie Europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010 konnten die Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland von ihrem Standort in Bochum aus erkunden und erleben. Und der absolute Höhepunkt war ein Empfang in der Düsseldorfer Staatskanzlei (unser Foto).Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Eindrücke und Erlebnisse auf einer Website dokumentiert, die dauerhaft im Netz bleibt. Zur Website geht es hier. Rückblick auf den 9. Jugendgipfel in Polen im Jahr 2009 - So schön war es es in Bielsko/ BialaFotos: Teilnehmerinnen und Teilnehmer/ erstveröffentlicht im Internet.
Diese Dia-Show startet automatisch. Welche Bedeutung haben Grenzen im modernen Europa? Was grenzen sie ein? Wen grenzen sie aus? Diese Fragen standen im Mittelpunkt beim neunten Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks vom 28. Juni bis 5. Juli 2009 in Polen. 15 Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen durften auf Einladung der Staatskanzlei NRW Gleichaltrige aus Polen und Frankreich treffen in der südpolnischen Stadt Bielsko/ Biala. Mehr ... Trilaterales Treffen im Rahmen des Weimarer Dreiecks 2008:Achte Jugendkonferenz in Frankreich gab wichtige ImpulseEin polnischer Abend an der französischen Atlantikküste war nicht nur für die deutschen Teilnehmer an der achten französisch- deutsch- polnischen Jugendkonferenz ein Highlight. Am 5. Juli waren die 15 deutschen Teilnehmer von der anregenden, aber auch anstrengenden einwöchigen Jugendbegegnung im Rahmen des Trilaterale Jugendkonferenz in NRW im Juli 2007:Unterwegs in Europa zu neuen Berufen45 Jugendliche aus Schlesien (Polen), Nord-Pas de Calais ( Frankreich) und Nordrhein-Westfalen trafen sich in der Woche vom 1. bis 8. Juli 2007 in Dortmund. Sie lebten und lachten gemeinsam, besuchten die Deutsche Bank und die Jobmesse Erneuerbare Energien in Gelsenkirchen, das WDR-Hörfunkstudio Dortmund und ein Logistikzentrum. Sie suchten und fanden Antworten auf die Frage nach neuen Berufen für junge Europäer. Organisiert hatte die Veranstaltung das IBB im Auftrag der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei als regionalen Teil des Weimarer Dreiecks, das einst Außenminster Hans-Dietrich Genscher initiiert hatte. Einen kleinen Eindruck davon, wie sie die Woche erlebten, vermittelt diese Dia-Show. Startklar zur 10. Jugendkonferenz 2010 in der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010: Jetzt bewerben und mitmachen - Bewerbungsschluss am 30. JuniEine Woche voller Überraschungen und ungewöhnlicher Begegnungen organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund (IBB) vom 22. bis 28. August 2010 für 45 junge Leute aus Frankreich, Polen und Deutschland. Auf Einladung der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei erleben sie beim zehnten Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks RUHR.2010. „Grenzen überschreiten - Kultur verbindet“ heißt das Programm, bei dem die jungen Leute das Ruhrgebiet mit anderen Augen sehen werden. Einige Plätze sind noch frei. Interessenten im Alter von 17 bis 23 Jahren können sich noch formlos beim IBB bewerben.
Aufgeteilt in vier Gruppen werden sie die Geschichte des Ruhrgebiets bis ins Mittelalter zurückverfolgen und am Beispiel eines historischen Kriminalfalls die Entwicklung von der Ritterzeit bis zur postindustriellen Phase nachvollziehen. Eine zweite Gruppe widmet sich der Wohnkultur und betrachtet Bergmannssiedlungen, Gartenstadtviertel wie die historische Margarethenhöhe in Essen aber auch die Villa Hügel als verborgenes Paradies. Die Heldenkultur ist das Thema einer dritten Gruppe, die bei Interviews in den Fußgängerzonen aber auch in der Schalke-Arena und im Schalke-Museum in Gelsenkirchen die persönlichen wie gesellschaftlich anerkannten Helden kritisch unter die Lupe nimmt. Eine weitere Gruppe wird schließlich die Beeinflussung von Kunst und Kultur am Beispiel des Weltkulturerbes, der Zeche Zollverein, betrachten und das Kunstprojekt Ruhr-Atoll mit Paddelbooten erkunden. „Wir folgen dabei einem erweiterten Kulturbegriff, der neben der etablierten Kultur auch die Alltagskultur kritisch in den Blick nimmt“, schildert Hildegard Azimi-Boedecker, Referentin des Fachbereichs Beruf international und Migration im IBB. Interessanter Anknüpfungspunkt für die Telnehmerinnen und Teilnehmer aus Polen, Frankreich und Deutschland ist immer auch die gemeinsame Bergbaugeschichte der drei Regionen.
Ausgehend von ihrem Standort im Bochumer Bermuda-Dreieck werden die jungen Leute Essen, Herne, Hattingen, Gelsenkirchen und Mülheim erkunden und dabei die Ausstellungen „Aufruhr 1225!“ in Herne, das Bergbaumuseum in Bochum, die Emscher-Kunst-Inseln, die Henrichshütte in Hattingen und die Ausstellungen der Zeche Zollverein in Essen besuchen.
Neben so viel ernster Beschäftigung gibt es auch Verschnaufpausen, die sich zum Beispiel hinter dem Programmtitel „go red and white“ (gemeint ist die Auszeit bei „Pommes rot-weiß“ und Currywurst) verbergen sowie eine Kanutour auf der Ruhr und gemeinsame Abende im Bermudadreieck. Am fünften Tag der Jugendbegegnung steht eine Begegnung mit ehemaligen Jugendgipfel-Teilnehmern auf der Agenda. Und für den sechsten Tag schließlich ist ein offizieller Empfang in der Düsseldorfer Staatskanzlei geplant unter anderem mit einem Vertreter der Düsseldorfer Landesregierung, mit Francoise Dall, Vertreterin des Conseille Regionale der Region Nord-Pas-de-Calais und einem Vertreter des schlesischen Marshalls der Woiwodschaft Schlesien.
Alle Erlebnisse und Ergebnisse werden diesmal auf einer neuen Website zusammengefasst.
Der Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks steht auch im zehnten Jahr auf der Basis der engen partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den Regionen Nordrhein-Westfalen, Nord-Pas-de-Calais in Frankreich und Schlesien in Polen.
Teilnehmen können junge Menschen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren, die in NRW wohnen oder aus NRW stammen. Für die 15 Teilnehmer entstehen für Programm, Unterkunft und Verpflegung keinerlei Kosten. Eine Anmeldegebühr in Höhe von 100 Euro wird bei tatsächlicher Teilnahme erstattet.
Kurze, formlose Bewerbungen nimmt das IBB noch bis zum 15. Juli entgegen. Bewerbungen müssen folgende Angaben enthalten: Name, Alter, Adresse, Schullaufbahn, evt. beruflicher Werdegang, Telefonnummer und E-Mail-Adresse und der Bezug zu NRW. Das wichtigste jedoch sind starke Argumente für die Teilnahme – denn erfahrungsgemäß melden sich weit mehr als 15 Bewerber an. Pflicht für die ausgewählten Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen die Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen in Dortmund.
Alle Kontaktdaten auf einen Blick: oder azimi@ibb-d.de.
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