Brücke zwischen Ost und West![]() In 2005 bewies die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" Minsk ihr anhaltendes Engagement für die Versöhnung zwischen Belarussen und Deutschen, indem sie anlässlich des 60. Jahrestags des Sieges über den Faschismus in Kooperation mit der Stadt Minsk einen gemeinsamen Schweigemarsch zu den Tatorten im ehemaligen jüdischen Ghetto veranstaltete. 2007 widmete sich die Bildungsarbeit schwerpunktmäßig dem christlichen und politischen Vermächtnis des prominenten Förderers und Namensgebers Johannes Rau. 2008 setzt einen Schwerpunkt auf die Zeitzeugenarbeit. 2011 steht ganz im Zeichen des 25. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Mit der Geschichtswerkstatt und dem Förderprogramm Belarus führt die IBB zwei ambitionierte Projekte zur Entwicklung von Partnerschaften zwischen Belarussen und Deutschen fort. Aber nicht nur für die deutsch-belarussischen Initiativen, sondern auch für zahlreiche Personen aus anderen europäischen Ländern einschließlich des postsowjetischen Raums bildet die IBB einen zentralen Anlaufpunkt für die Umsetzung ihrer Projekte in Belarus. Bildungs- und BegegnungsprogrammeUnsere Bildungsarbeit widmet sich 2011 folgenden Themen: ![]()
Dienstleister IBBViele Gäste und Partner aus dem In- und Ausland haben die IBB "Johannes Rau" Minsk im Laufe der Jahre als einen Ort schätzen gelernt, an dem man sich bilden, begegnen und zu zahlreichen Themen austauschen kann. Hierzu trägt nicht zuletzt die vorhandene Infrastruktur bei, wie professionell ausgestattete Seminar- und Konferenzräume, Hotelzimmer europäischen Standards und das Restaurant «Westfalia» mit internationaler Küche, die eine erfolgreiche Durchführung von vielfältigen Veranstaltungen erlauben. Auch als Wirtschaftsunternehmen konnte sich die IBB "Johannes Rau" Minsk immer mehr etablieren. Zahlreiche Organisationen und Institutionen, wie der Deutsche Industrie- und Handelstag, die Österreichische Handelsvertretung oder die OSZE, haben hier ihre Büroräume gemietet. 2004 wurde die Rechts- und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft auf dem Gelände der IBB eröffnet. Insgesamt dürfte somit in Minsk kaum ein weiterer Ort zu finden sein, an dem die Fäden der internationalen Zusammenarbeit so dicht zusammenlaufen wie an der IBB Minsk. Schnell zum ZielDas Förderprogramm ewoca³ geht in die zweite Phase ... Mehr... 25 Jahre nach Tschernobyl. mehr... Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr... fokus: Fortbildungen zur kultursensiblen Öffnung... mehr...
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