Verständigung & VersöhnungEröffnung der Gedenksteine für deportierte Frankfurter und Prager JudenÜber 20.000 Juden aus neun Städten des Deutschen Reiches sind 1941-42 in das Minsker Ghetto, das zu den größten in Europa gehört, und das Todeslager Trostenez deportiert worden. Seit Anfang der 1990er Jahre haben mit Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Bonn/Köln, Berlin und Wien bereits sieben Städte Gedenksteine für die aus ihren Orten deportierten Juden auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof in der Nähe der Geschichtswerkstatt aufgestellt. Das Thema der aus Deutschland deportierten Juden wurde zum Gegenstand einer vertieften und detaillierten Forschung durch belarussische und deutsche Wissenschaftler. Ort: Jüdischer Friedhof in Minsk
Schnell zum ZielDas Förderprogramm ewoca³ geht in die zweite Phase ... Mehr... 25 Jahre nach Tschernobyl. mehr... Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr... fokus: Fortbildungen zur kultursensiblen Öffnung... mehr...
Seit 26 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr Dialog mit der Türkei ...mehr IBB "Johannes Rau" Minsk
Partnerschaftskonferenz 2011 in Minsk mehr... Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ... Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr
Das Europäische Tschernobyl - Netzwerk mehr... |