Wir über uns![]() Internationale Bildung und Begegnung sind unser Beitrag zu Toleranz und gegenseitigem Verständnis. Interkulturelle Bildung fördert den Dialog zwischen den Konfessionen und Religionen, zwischen Arm und Reich. Dies ist seit dem 11. September 2001 wichtiger denn je. So erhalten unsere Bemühungen um gewaltfreie Konfliktlösungen eine besondere Bedeutung. Wir entwickeln mit unseren Veranstaltungen weiterhin den Traum von der einen Welt, auf der alle Menschen ihren Platz, ihre Freiheit und ganz besonders ihren Frieden finden.
Verständigung und Versöhnung brauchen gerade im Verhältnis zu den Opfern des nationalsozialistischen Terrors den kritischen Blick auf die Geschichte. Begegnung und Bildung in den Gedenkstätten des Holocausts und des Vernichtungskrieges sind ein zentraler Bestandteil unseres Programms. Mit dem Schwerpunkt "Aktiv gegen Rechts" unterstützen wir interessierte Gruppen und die Teilnehmer unserer Bildungsprogramme darin, eigene Aktionen und Projekte gegen den wachsenden Einfluss der extremen Rechten durchzuführen.Einen besonderen Schwerpunkt bildet Belarus: Hier baute das IBB mit belarussischen Partnern in den Jahren 1991-1994 die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau". Seit der Eröffnung 1994 werden dort jährlich ca. 800 Veranstaltungen durchgeführt. Unter den Bedingungen des präsidialen Regimes ist die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" Minsk ein Ort, der den Aufbau der Zivilgesellschaft fördert, einen Expertenaustausch ermöglicht und sie ist ein Fenster zum Westen. "Die IBB Minsk steht für Offenheit und für den Dialog. Sie ist ein Leuchtturm in Belarus, der den Menschen Licht spendet. Sie lädt ein zu Diskussionen, in denen unterschiedliche Meinungen geäußert werden können und in denen Menschen miteinander reden, die woanders vielleicht keine Gelegenheit dazu hätten. Hier können sie zusammenkommen und manchmal auch zusammenfinden.", schrieb Namensgeber Johannes Rau in seinem Grußwort zum zehnjährigen Bestehen der IBB Minsk 2004. Politische Bildung heißt in diesem Zusammenhang nicht trockenes, schulisches Lernen: Eigene Erkundung, direkte Begegnung und Gespräche mit Menschen aus anderen Kulturen machen Spaß. Wenn wir uns öffnen für neue Erfahrungen, entwickeln wir uns weiter. Die Basis für unsere Arbeit ist es, einander zu respektieren, persönliche Meinungen und Einstellungen gelten zu lassen. Der VereinDer Verein wird gemäß seiner Satzung durch seine drei Vorstandsmitglieder vertreten. Jedes Vorstandsmitglied ist allein vertretungsberechtigt.
Der Trägerverein IBB ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Er betreibt nach den Richtlinien des Weiterbildungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen als Mitglied im Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Westfalen/Lippe e.V. eine Einrichtung der politischen Bildung und eine Einrichtung der Erwachsenenbildung. Das IBB ist ferner Mitglied im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V.(AdB) und der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) e.V.
Die gemeinnützige GmbHDie IBB gemeinnützige GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des IBB e.V. Sie ist unter der Nummer HRB 9403 im Handelsregister eingetragen. Geschäftsführer ist Peter Junge-Wentrup. Die Gesellschaft ist zusammen mit belarussischen Partnern Eigentümerin der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" Minsk. Kern der Arbeit in Minsk ist die Förderung der Demokratie von unten, die Entwicklung von Zukunftskonzepten und die Versöhnung mit dem Nachbarn in Europa. Die gemeinnützige GmBh betreibt dazu die 2003 eröffnete Geschichtswerkstatt Minsk. Außerdem betreut und begleitet sie das Förderprogramm Belarus, das das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) zum wiederholten Male aufgelegt hat. Das IBB erhält ideelle Unterstützung durch seine Kuratoren. Unsere Postadresse, Bankverbindung und eine Anreisebeschreibung finden Sie auf der Kontaktseite. Schnell zum ZielJetzt bewerben zum 13. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks...mehr Förderprogramm Belarus mehr... fokus²: Die Fortbildungen zur kultursensiblen Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen gehen in die zweite Phase mehr...
Das Förderprogramm ewoca³ in der zweiten Phase ... Mehr... Die Zukunftswerkstatt in Minsk mehr... Seit 27 Jahren im Programm: Studienfahrten "Auschwitz mit eigenen Augen ..." mehr Dialog mit der Türkei ...mehr IBB "Johannes Rau" Minsk Geschichtswerkstatt Minsk Arbeitsschwerpunkte und Projekte mehr ... Die Zeitschrift Belarus Perspektiven... mehr
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